Samstag, 1. August 2026

Jerry Cotton - Schüsse aus dem Geigenkasten















Regie: Fritz Umgelter 

Der beste Mann vom FBI...

Fritz Umgelter (1922 bis 1981) führte lediglich bei insgesamt sechs Kinofilmen Regie. Der 1965 entstandene erste Jerry Cotton Krimi "Schüsse aus dem Geigenkasten" war sicherlich sein erfolgreichster Kinohit. Während diese Filmregiearbeiten von der Kritik nicht besonders beachtet wurden, wurden seine Regiearbeiten und Drehbücher für das Fernsehen, für das er über einhundert Arbeiten in unterschiedlichster Art in unterschiedlichen Genres ablieferte, gar als Fernsehereignisse wahrgenommen. Er war der Regisseur zahlreicher Tatort Folgen und drehte die viel beachteten Fernsehmehrteiler "So weit die Füße tragen", "Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck", "Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski", "Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplizissimus" und "Der Winterl, der ein Sommer war".  Zunächst war Rudolf Zehetgruber als Regisseur des Jerry Cotton Films vorgesehen, doch der stand nicht zur Verfügung - daher kam Fritz Umgelter zum Zug.  Eine Gruppe von Männern unter den Gangstern Christallo (Hans E. Schons)  und Dr. Kilbourne (Franz Rudnick) ermordet zwei Menschen - die Sängerin Vivian Bennett und Partner - in Pasadena und raubt anschließend eine große Menge Bargeld aus einem Tresor. Später treffen dieselben Männer bei einem abgelegenen Bauernhaus nahe Chicago ein, töten die Bewohner und holen einen Vorrat an (sehr leichten) Goldbarren ab. Da in beiden Fällen dieselbe Waffe verwendet wurde, übernimmt FBI-Direktor John High (Richard Münch) die Ermittlungen und beauftragt die Agenten Jerry Cotton (George Nader) und dessen Partner Phil Decker (Heinz Weiss) damit. High berichtet von Anrufen einer Frau namens Mary Springfield (Heidi Leupolt), die sich Sorgen machte, weil ihre Schwester (Sylvia Pascal) eine Beziehung mit einem Gangster eingegangen war. Die Bewegungen der Schwester decken sich mit den beiden Verbrechen, und High vermutet einen Zusammenhang. Cotton spürt Mary Springfield auf und beschattet sie. Unglücklicherweise wird sie von den Gangstern mit dem Auto überfahren; Cotton kann ihren Tod nicht verhindern. Kurz vor ihrem Ende gelingt es ihr jedoch, ihn auf den geplanten letzten Coup der Bande hinzuweisen und ihn zu einer Bowlingbahn nahe der Grand Central Station zu schicken. Da die Zeit drängt, überzeugt Cotton seinen Vorgesetzten High davon, dass sofort gehandelt werden muss. Noch am selben Abend sucht Cotton – getarnt als alkoholkranker Ex-Soldat namens Jimmy Logan – die Bowlingbahn auf und stellt fest, dass die Gangmitglieder (Robert Rathke als Latschek, Helmut Förnbacher als Percy, Henri Guegan als Sniff und Hans Waldherr als Babe) dort alle als Angestellte arbeiten. Er provoziert eine Schlägerei mit den Bandenmitgliedern und setzt sich durch, womit er deren Boss Christallo beeindruckt. Obwohl der nächste Tag für den letzten Coup vorgesehen ist, nimmt Christallo den als Logan getarnten FBI Agenten in die Bande auf. Währenddessen trifft Kilborne, der Kopf der Operation, letzte Vorbereitungen für den geplanten Raubüberfall. Die Bandenmitglieder misstrauen Cotton, doch es gelingt ihm, eine verschlüsselte Nachricht an Decker zu übermitteln. Dieser veranlasst daraufhin eine fingierte Meldung, wonach Logan (alias Cotton) wegen der von der Bande begangenen Verbrechen gesucht werde. Dies zerstreut Christallos Misstrauen; er beauftragt Cotton, Kitty – Marys Schwester – zum Flughafen zu fahren. Unterwegs offenbart er ihr, dass Mary von Christallos Männern ermordet wurde, woraufhin sie ihm verrät, wo die Bande als Nächstes zuschlagen will. Die Gangster bereiten eine Explosion in einer Schule vor, um von dem eigentlichen Raubüberfall abzulenken. Cotton und Kitty treffen an der Schule ein; während Kitty bei der Evakuierung der Kinder hilft, schafft Cotton die Bombe beiseite – wenngleich er eine kontrollierte Explosion nicht verhindern kann. Die Bande bricht in eine Nachbarwohnung ein, ermordet die Bewohner und stiehlt die dort vorgefundenen Wertsachen.Während die Kriminellen über die Dächer fliehen, nimmt Cotton die Verfolgung auf. ...







Der Film startete zur richtigen Zeit - wie die kultigen Edgar Wallace Filme, die zur gleichen Zeit für Spannung, Grusel und Mördersuche ein Millionenpublikum in die Kinos lockte, wurde auch ein smarter und draufgängerischer FBI Agent, der in düsterem schwarz weiß auf Gangsterjagd ging ein enormer Erfolg. Mit fast 3,8 Millionen Zuschauer landete "Schüsse aus dem Geigenkasten" auf Platz 10 der Kinojahrescharts 1965. George Nader wurde zum Star und daher ist es nicht verwunderlich, dass noch 7 Fortsetzungen gedreht wurden. Die Machart unterscheidet sich natürlich von den Wallace Filmen. Hier geht es straight zur Sache, für Humor bleibt da keine Zeit. Minutiös wird von der Vorbereitung eines Coups einer versierten Gangsterbande berichtet, die nun ins Visier des FBI geraten sind. Es sind zweifelsohne Könner, was die Durchführung von Einbrüchen betrifft - allerdings sind sie derart skrupellos, dass sie immer über Leichen gehen. George Nader gab Jerry Cotton endlich ein Gesicht. Er spielte nicht nur den berühmten FBI-Agenten im Kino, sein Gesicht erschien auch auf unzähligen Heftromanen, auf Cotton-Büchern und Hörspiel-Covern. Auch heute noch ist George Nader für die Leser Jerry Cotton. Die Story aus "Schüsse aus dem Geigenkasten" ist natürlich auch im Kino nicht neu. Filmkenner, insbesondere Film Noir Fans, werden sich sicherlich an "Straße ohne Namen" von William Keighley oder an "Sprung in den Tod" (Maschinenpistolen) von Raoul Walsh erinnern. Auch dort schleust sich ein FBI Agent in die Verbrecherbande ein. 









Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

Jerry Cotton - Mordnacht in Manhattan















Regie: Harald Philipp

Der Augenzeuge...

Es verging nur ein halbes Jahr und nach dem Riesenerfolg von "Schüsse aus dem Geigenkasten" kam bereits das zweite Abenteuer des furchtlosen FBI Agenten Jerry Cotton in die Kinos. "Mordnacht in Manhattan" wurde natürlich ebenfalls ein Kinohit, den sich mehr als 2,1 Millionen Zuschauer nicht entgehen ließen. Regie führte Harald Philipp, der ein Jahr später für den Karl May Film "Der Ölprinz" ddie Goldene Leinwand erhielt. Philipps bekannteste Filme sind die Konsalik Verfilmungen "Strafbataillon 999" und "Division Brandenburg". Bei der Film kritik wurden seine Filme eher negativ bewertet, denn man bemängelte, dass in seinen Filmen trotz Sentimentalität und Brutalität die Spannung sehr oft auf der Strecke blieb. Man bescheinigte ihm zwar handwerkliche Routine, aber es fehlte irgendwie an Inspiration oder eine eigene Handschrift. Dennoch hat "Mordnacht in Manhattan" gute Momente. Das Konzept wurde beibehalten. New York Bilder, auch vor allem die in Hinterhöfen und dunklen Gassen spielen, werden hervorgehoben. Die Geschichte ist straight, ohne Schnörkel und bei "Jerry Cotton" handelt es sich um die kommerziell erfolgreichste deutschsprachige Serie von Kriminalromanen. Erfinder der Figur ist Delfried Kaufmann, die Gesamtauflage beträgt ca. 930 Millionen Exemplare. Die "Hundert Dollar Bande" um Alec Korsky (Daniel Dimitri) erpresst in der Metropole New York von kleinen Geschäftsleuten regelmäßig 100 Dollar Schutzgeld. Wer nicht bezahlt, dem geht es schlecht.  Pizzeriabesitzer Giuseppe (Dirk Dauzenberg) kann nicht bezahlen und wird erschossen, ehe er die Polizei benachrichtigen kann. Einziger Augenzeuge des Mordes ist der kleine neugierige Billy (Uwe Reichmeister) dessen Großvater (Walter Bluhm) ebenfalls von der Bande erpresst wird. Durch den Mord schaltet sich natürlich das FBI ein und so wird Jerry Cotton (George Nader) gemeinsam mit seinem Kollegen Phil Decker (Heinz Weiss) vom FBI Chef Mr. High (Richard Münch) mit diesem Fall betraut.  Das Leben des kleinen Billy schwebt in akuter Gefahr, denn er ist der einzige, der den Chef der Gangsterbande identifizieren kann. Jerry Cotton muss Billy beschützen und gleichzeitig die Verbrecher dingfest machen. Doch der clevere Unterweltboss versteht es, seine Spuren zu verwischen und erledigt vorsichtshalber alle lebenden V-Männer, die ihn verraten könnten. Einzige Chance für Cotton ist es, ihm mit Billy eine Falle zu stellen. Dabei hat der Junge ausgesagt, dass die Männer der "Hundert Dollar Bande", die Giuseppe mit Fäusten eingeschüchtert hatten, gar nicht den tödlichen Schuß abgegeben haben. Der Mörder war gar nicht in der Schlägerei verwickelt, sondern hat unbemerkt geschossen. Erst sehr spät führt die Spur zu dem Geschäftsmann Eriksen (Kurt Pieritz)...






"Mordnacht in Manhattan" ist stark an die amerikanischen Gangsterfilme angelehnt und schöpft daher auch aus dem Fundus früherer Filme. Der kleine Billy, der als Augenzeuge plötzlich in größter Lebensgefahr schwebt, erinnert auch an andere Kinderfiguren aus Filmen wie "Das unheimliche Fenster" von Ted Tetzlaff aus dem Jahr 1949. Dort muss der kleine Tommy Woodry (Bobby Driscoll) vor seinen Nachbarn fliehen, die einen Mord begangen haben. Auch Hayley Mills aus "Tiger Bay" kommt in den Sinn. Das Gesamtpaket ist zwar etwas oberflächlich, aber dennoch spannend inszeniert. Monika Grimm ist in der Rolle der Sally zu sehen und die Französin Silvie Solar spielt die Gangsterbraut Wilma de Loy, die spät auch Reue zeigt und mithilft den kleinen Jungen zu retten. Wie bereits in "Schüsse aus dem Geigenkasten" spiegelt der Musikscore den Zeitgeist der swinging 60s wider, ist aber aus heutiger Sicht eher zu heiter und temperamentvoll - er mininiert auch die eher düstere Stimmung. 






Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

Dienstag, 28. Juli 2026

Das schwarze Schaf















Regie: Helmut Ashley

Ein Fall für Pater Brown...

Für seine Hauptrolle in Helmut Ashleys Kriminalkomödie "Das schwarze Schaf" aus dem Jahr 1960 erhielt Heinz Rühmann das Filmband in Gold als bester Darsteller. Insgesamt verfolgten 3,75 Millionen Zuschauer im Kino das Abenteuer des Pater Brown nach den Motiven der Geschichten von Gilbert Keith Chesteron. Der Kirchenmann spielt zum Leidwesen seines Bischofs (Friedrich Domin) und sehr zum Leidwesen der der Polizei allzu gerne Detektiv. So gesehen ein naher Verwandter zu Agatha Christies "Miss Marple", die kurze Zeit später in der herrlichen Darstellung von Margaret Rutherford ebenfalls zum Kinostar wurde. 1960 war ein überaus erfolgreiches Kinojahr für Heinz Rühmann, der mit "Der brave Soldat Schwejk" von Axel von Ambesser" (über 10 Mio. verkaufte Kinokarten) und "Der Jugendrichter" von Paul Verhoeven (ca. 4,7 Millionen Kinokarten) noch mehr Zuschauer als mit "Das schwarze Schaf" hatte.In dem temporeichen und unterhaltsamen geht es um zwei Kriminalfälle. Der erste ereignet sich während der Sonntagsmesse vor der Kirche. Dort liegt ein Toter, der im Ort nicht gerade beliebt war. Polizeiinspektor Graven (Herbert Thiede), der nicht mal halb soviel kriminalistischen Spürsinn wie der Pater hat, findet sehr schnell heraus wer als Mörder in Frage kommt. Doch er liegt falsch. Pater Brown ist auf der richtigen Spur und kann sogar den wahren Täter dazu bringen, dass er sich der Polizei stellt. Am Tag darauf steht alles groß und breit in den Zeitungen. Daher wird er vom Bischof zwar gelobt, aber dennoch strafversetzt. Er wird von seiner mürrischen Haushälterin Mrs. Smith (Lina Carstens) begleitet. Dort eingetroffen macht er sich auf die Suche nach Geldgebern für eine neue Kirche. Der verarmte Lord Kingsley (Fritz Rasp) schenkt ihm einige Aktien, doch Bankier Conelly (Hans Leibelt) muss Pater Brown mitteilen, dass diese Papiere völlig wertlos sind. Kurz darauf wird Conelly ermordet, während er eine Fernsehübertragung eines Fußballspiels im Hotel von Pater Browns altem Freund Flambeau verfolgt. Der – aufgrund seines Scheiterns am eingangs von Pater Brown gelösten Fall – ebenfalls nach Bray strafversetzte Inspektor Graven ist ratlos. Wenig später werden Pater Browns Aktien gestohlen und er erfährt durch seine Haushälterin, die den Diebstahl durchs Schlüsselloch beobachtet hat, dass Lord Kingsley der Dieb ist. Dieser verkauft einem plötzlichen Interessenten das Aktienpaket und bald wird klar, dass die Aktien plötzlich in die Höhe geschossen sind. Damit muss der unbekannte Käufer vielleicht auch der Mörder von Conelly sein. Kurz vor dem Mord an Conelly ist die Theatergruppe um den Schauspieler Emilio Scarletti (Karl Schönböck) in das Hotel von Pater Browns Freund Flambeau (Siegfried Lowitz) abgestiegen...







Eine echte Paraderolle für Heinz Rühmann, der hier zur Höchstform aufläuft. Das Drehbuch ist schlüssig und auch in den Nebenrollen glänzen die Darsteller. Aufgrund des großen Erfolgs wurde mit "Er kanns nicht lassen" sehr bald ein Nachschlag gedreht. Der österreichische Filmemacher Helmut Ashley (1919 bis 2021) war zunächst angesehener Kameramann. Es war Heinz Rühmann selbst, der Ashley als Regisseur für den Pater Brown Film vorschlug. Helmut Ashleys Nachfolgefilm "Mörderspiel" ist genauso gut gelungen. Danach überzeugten auch seine Inszenierungen des Wallace Films "Das Rätsel der roten Orchidee" sowie "Die Rechnung eiskalt serviert". 






Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.

Hotel der toten Gäste










Regie: Eberhard Itzenplitz

Der Mörder von San Remo...

Ursprünglich sollte Alfred Vohrer bei dem Film "Hotel der toten Gäste" Regie führen. Es kam jedoch nicht dazu und so saß der Fernsehregisseur Eberhard Itzenplitz am Ende auf dem Regiesessel. Ein Film, der alle Konventionen von Schatten an der Wand und der Gefahr, die über eine Feuerleiter kommen kann, ausspielt - bis hin zum Durchsuchen eines Zimmers mit Taschenlampe. Hinzu kommt die lautlos heruntergedrückte Türklinke, vermutlich vom Mörder, der in San Remo sein Unwesen treibt. Und dies zum Zeitpunkt des berühmten Schlagerfestivals. Daher darf Hannelore Auer den Mikis Theodorakis Song "In Athen gibt es ein Wiedersehen" und Elke Sommer "Ich sage No" (Ma ora no) singen.Nur kurz ist London Schauplatz des ersten Mordes. Ein gewisser Janos Kovacs (Panos Papadopoulus) möchte dem Journalisten und Kriminalreporter Barney Blair (Joachim Fuchsberger) wichtiges und brisantes Material verkaufen. Er geht in dessen Büro, da der Portier ihm sagte Blair würde gleich zurückkommen. Innerhalb dieser 5 Minuten wird er dort ermordet - das Material verschwindet, genauso wie der lautlose und unsichtbare Mörder. Die Spur führt natürlich nach San Remo, daher wird Blair von seinem Chefredakteur J. J. Frank (Enrique Gitard) dorthin geschickt. Gerade rechtzeitig zum Auftakt der Schlagerfestspiele. Er quartiert sich im Hotel Atlanta ein und dort sind auch die Hauptverdächtigen untergebracht. Schöne Frauen wie die Reporterin Gilly Powell (Karin Dor), Ruth Cornell (Gisela Uhlen), die Inhaberin der Plattenfirma Phonomac, Lucy Balmore (Renate Ewert), bislang der Big Star der Plattenfirma - aber in Ungnade gefallen und die attraktive Alice Creusot (Monika Peitsch). Dazu gesellen sich Larry Cornell (Frank Latimore), neuer Ehemann von Ruth, Morton Marlowe (Claus Biederstaed), der Bruder von Ruth und Jack Courtney (Wolfgang Kieling), der Manager der fallen gelassenen Ruth. Hoteldiener Tedy (Adi Berber) und Hotelpage Bucci (Gus Backus) fungieren als wichtige Nebenfiguren. Dann passiert der zweite Mord und nun taucht natürlich Inspektor Forbesa (Hans Nielsen) auf, der den Mörder unschädlich machen soll...







"Hotel der toten Gäste" brachte es auf 752.000 Kinozuschauer in Deutschland. Damit lag er deutlich hinter den filmischen Verwandten wie "Jerry Cotton - Schüsse aus dem Geigenkasten", "Der unheimliche Mönch" oder "Neues vom Hexer", die ebenfalls im Kinojahr 1965 Premiere feierten. Natürlich macht nach alter Wallace Manier die Suche nach dem Täter den Reiz aus. Das Drehbuch stiftet dazu reichlich Verwirrung. Vor allem die Schauspielerinnen im Film werden in diesem charmanten "Guilty Pleasure" der Edgar Wallace Epigonen extrem attraktiv in Szene gesetzt. 





Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.