Samstag, 25. Juli 2026

Das Geheimnis der chinesischen Nelke















Regie: Rudolf Zehetgruber

Die Formel...

Ab dem Jahr 1962 wurden die deutschen und auch internationalen Kinozuschauer, die von den Edgar Wallace Filmen begeistert waren, auch durch zahlreiche artverwandte Filme versorgt. So gab es die Auferstehung von "Dr. Mabuse", es gab insgesamt 11 Filme von Bryan Edgar Wallace, dem Sohn von Edgar Wallace. Darüberhinaus wurden die Filmproduzenten auch auf die Kriminalromane des böhmischen schriftstellers Louis Weinert-Winton aufmerksam, der in den 20er und 30er Jahren Werke verfasste, die stark an Wallace erinnerten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass "Der Teppich des Grauens", "Die weiße Spinne", "Das Geheimnis der schwarzen Witwe" und "Das Geheimnis der chinesischen Nelke" insgesamt vier Filme des Autors realisiert wurden. "Der Teppich des Grauens" war mit 2,3 Millionen Zuschauer sehr erfolgreich. Auch "Die weiße Spinne" mit 1,6 Millionen und "Das Geheimnis der schwarzen Witwe" mit 1,59 Millionen fanden ein gutes Publikum. "Das Geheimnis der chinesischen Nelke" hatte mit knapp 1,2 Millionen Kinogängern einen weiteren Einbruch in der Zuschauergunst hinzunehmen. Daher wurde die Reihe nicht mehr fortgesetzt. Neben den äußerst erfolgreichen Edgar-Wallace-Filmen sah der Constantin-Filmverleih, der diese Reihe vermarktete, das Thema Kriminalfilme im Jahr 1962 längst nicht ausgereizt. Die Erscheinungstermine der Weinert-Wilton-Filme waren so gewählt, dass sie nicht parallel zu den Edgar-Wallace-Filmen im Kino starteten. Doch nach 2 Jahren sah man, dass der Trend vielleicht doch rückläufig sein könnte. James Bond war in aller Munde und Produzent Wolf C. Hartwig wollte im Gegensatz zu den vorherigen, klassischen Kriminalfilmen einen zeitgemäßen Spionagefilm schaffen. Als Regisseur stand Rudolf Zehetgruber zur Verfügung, der auch die Drehbuchvorlage schrieb. Neben bekannten deutschen Darstellern bekam das tschechische Sexsymbol Olga Schoberova, desweiteren wurde der US-Actionstar Brad Harris engagiert. Beide lernten sich während der Dreharbeiten kennen und heirateten.  Vermummte Gestalten, düstere Schlösser, Nebelschwaden und deutsche Schauspiellegenden, die sich als Psychopathen austoben durften, sucht man hier vergeblich. Denn es geht um eine Formel zur schadstofffreien Energiegewinnung. Diese wertvolle Formel befindet sich auf einem Mikrofilm. Nach jahrelanger und nervenaufreibender Forschungsarbeit hat Professor Bexter (Corrado Annicelli) gemeinsam mit seinem Assistenten Wilkinson (Dietmar Schönherr) eine revolutionäre Formel zur alternativen Energieerzeugung entwickelt. Es dauert nicht lange, bis verschiedene Interessengemeinschaften auf die Formel aufmerksam werden, die auf diesem besagten Mikrofilm zu finden ist. Mit allen Mitteln versuchen zahlreiche Gangster, den Film in ihre Gewalt zu bringen und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Dreh- und Angelpunkt für Gewalt und Verbrechen ist der Nachtclub "Die chinesische Nelke", dessen halbseidene Besitzerin namens Mary Lou (Dominique Boschero) ein gefährliches Spiel treibt. Sie ist die Chefin einer Unterweltorganisation und der dubiose Speranzo (Klaus Kinski) ist ihre rechte Hand. Um an die Formel zu kommen, haben sie einen ebenso dubiosen Mann (Horst Frank) aus dem Staaten kommen lassen, der sich aufs Knacken von Tresoren spezialisiert hat. Die Bande glaubt zunächst, dass sich der Mikrofilm im Tresor des Wissenschaftlers befindet. Doch der hat den Film seiner Susan (Olga Schoberova) anvertraut, die er aufs Land geschickt hat. Dort soll der Privatdetektiv Donald Ramsey (Brad Davis) auf das hübsche Mädel aufpassen. Natürlich gibt es bald erste Morde und ein Wirtschaftsboss (Paul Dahlke) ist ebenfalls mit im Geschehen, genauso wie Scotland Yard...







Rudolf Zehetgruber lieferte mit "Das Geheimnis der chinesischen Nelke" den vierten und letzten Beitrag zur Louis-Weinert-Wilton-Reihe, die überwiegend sehr ansehnliche Vertreter hervorbringen konnte und deren Stärken im Rahmen der Variation liegen. In diesem Zusammenhang sind natürlich schnell Vergleiche zur erfolgreichen Wallace- Reihe und anderen Konkurrenzproduktionen gezogen, denn die Messlatte war mehr oder weniger hoch angelegt. Zehetgrubers Kriminalfilm bietet zunächst einmal ein internationaler wirkendes Flair, was vor allem aufgrund der beteiligten Darsteller zustande kommt. Dennoch müssen hier inszenatorisch deutliche Abstriche gemacht werden. 






Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Donnerstag, 23. Juli 2026

Das Geheimnis des gelben Grabes















Regie: Armando Crispino

Der Dämon der Etrusker..

Der letzte Film, der im Kino als sogenannter Bryan Edgar Wallace Film vermarktet wurde und von Artur Brauner produziert wurde, ist die deutsch-italienisch-jugoslawische Coproduktion "Das Geheimnis des gelben Grabes" - im Original heißt der Film " L’etrusco uccide ancora" und wurde von Armando Crispino inszeniert. 
Für die deutsche Kinoauswertung wurde der Film um 7 Minuten gekürzt, Er konnte mit einer FSK 18 Einschätzung jedoch nicht an der Kinokasse punkten und so wurde die Reihe nach diesem Film eingestellt. Natürlich sind alle Bryan Edgar Wallace Filme nach "Das 7. Opfer" bereits richtige Giallos (die beiden Frühwerke von Dario Argento "Die neunschwänzige Katze" sowie "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe) und geizen nicht mit brutalen Szenen der Morde.
Auch wenn dieser Giallo etwas verworren und chaotisch bis zum Schluß bleibt, hat der Film doch einen recht guten Unterhaltungswert und der deutsche Zuschauer erkennt natürlich sofort Nadja Tiller, die unter der Perücke ein Geheimnis trägt, und Horst Frank, der einmal gegen sein Image besetzt wurde und einen etwas tuntigen Choreographen spielt.
Überhaupt sind aber alle Figuren im Film etwas seltsam und haben gewisse Probleme. Am wenigsten vieleicht noch das junge Pärchen (Rodolfo Bigotti und Cinzia Bruno), die sich mit dem Motorrad heimlich bis zu den Ausgrabungsorten schleichen und dann in einem der offengelegten Etrusker Gräber ein Nümmerchen schieben wollen. Doch leider werden sie von einem Mörder gestört. Hat dieser Ritualmord etwa mit den Grabungen der Archäologen zu tun, die möglicherweise den Zorn eines Etruskergottes hervorgerufen haben ?
Jedenfalls wird das junge Pärchen blutüberströmt in der Grabeskammer gefunden, genauso wie auf den alten Fresken abgebildet.
Der amerikansiche Archäologe Jason Porter (Alex Cord) erforscht gerade diese Grabstätten, die alle auf dem Grundstück des egozentrischen Dirigenten Nikos Samarakis (John Marley) liegen. Der alte Maestro ist inzwischen mit Porters großer Liebe Myra (Samantha Eggar) verheiratet. Noch immer liebt Myra den aufbrausenden und aggressiven Porter, der allerdings weiterhin kräftig dem Alkohol verfallen ist und sie in der Vergangenheit schon einmal meucheln wollte. Daran kann sich Porter aber überhaupt nicht mehr erinnern. Es geschieht ein weiterer Anschlag auf ein Pärchen. Genau wie beim ersten Mord hat die tote Frau rote High Heels vom Mörder angelegt bekommen und man hört ein klassisches Musikstück von Verdi "Requiem" sozusagen als Klangverbildlichung dieser mörderischen Untaten als Ouvertüre des Unheils, dass gerade eingebrochen ist. Immerhin hat bei der zweiten Attacke der junge Mann überlebt. Von Igor (Carlo de Mejo), Sohn des Dirigenten, erhofft sich der Kommissar (Enzo Teraszio) wertvolle Hinweise um dem Serienkiller das Handwerk zu legen. Der Inspektor glaubt keineswegs die Mär von dem etruskischen Dämon, der nun aus dem Jenseits Rache übt. Aber wer ist der Irre, der hier im Akkord Morde begeht. Immer mehr rückt Porter in den Fokus der ermittelnden Beamten. Dann taucht auch noch ein erpresserischer Wachman (Vladan Holec) auf...







Die Kritik nahm den Film damals nicht besonders gut auf. Aber aus heutiger Sicht kann sich der Giallo Freund doch sehr freuen. Die Handlung ist zwar irre und wirr, aber die Charaktere sorgen doch für einen hohen Unterhaltungsert. Ein verbal ständig randalierender Dirigent und die Hauptfigur, versehen mit Alkohol-, Frauen- und Gedächtnisproblemen buhlen um die Gunst der schönen Samantha Eggar, die einige Jahre später in David Cronenbergs "Die Brut" eine Hauptrolle spielte.







Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Mittwoch, 22. Juli 2026

Die neunschwänzige Katze















Regie: Dario Argento

Gewaltbereiter Killer dank Chromosomenverschiebung...

"Die neunschwänzige Katze" ist ein Novum im Filmschaffen von Dario Argento. Denn es war der einzige Film des Regisseurs, der nicht der Zensur unterlag und nicht mit diversen Schnitten verstümmelt wurde. Der blinde Ex-Journalist Franco Arno (Karl Malden), der seinen Job an den Nagel gehängt hat und derzeit seinen Lebensunterhalt mit dem Erstellen von Kreuzworträtseln für eine Tageszeitung bestreitet, unternimmt noch einen nächtlichen Spaziergang mit seiner kleinen Nichte Lori (Cinzia de Carolis). Er hört dabei eine geheimnisvolle erpresserische Unterhaltung zweier Personen in einem parkenden Auto, eine der Personen fordert von der anderen mit Vehemenz irgendetwas ein. Dieses Auto parkt an der rennomierten Forschungseinrichtung von Prof. Fulvio Terzi (Tino Carraro), ein medizinisch-biologisches Institut, dass einen Beweis für die Existenz von sogenannten "XYY-Chromosomen" gefunden hat: Dieser angeborene Veranlagung sagt man nach, dass sie auch in hohem Maße Kriminalität und abnorme Aggressivität fördert.
Mit einem speziellen Verfahren verfolgt das Institut den verwegenen Zukunftsplan, potentielle Mörder schon im Kindesalter zu isolieren, also vor dem Begehen von Straftaten bereits unschädlich zu machen.
500 Probanten mussten sich diesem Test unterziehen, darunter auch die Forscher Dr. Braun (Horst Frank), Dr. Casoni (Aldo Reggiani), Dr. Calabresi (Carlo Alighiero), Dr. Esson (Tom Felleghi) oder Morbeli (Emilio Marchesini).
In der gleichen Nacht wird vor dem Institut ein Wachmann ohne ersichtlichen Grund niedergeschlagen, es wird eingebrochen. Doch alles ist ziemlich mysteriös, zumal die ersten polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass überhaupt nichts gestohlen wurde.
Am Tatort lernt der blinde Franco Arno seinen Berufskollegen, den Reporter Carlo Giordinani (James Franciscus) kennen, der sich ebenfalls für den Fall interessiert und mit dem Arno seine nächtliche Beobachtung mitteilt. Komischerweise hat am nächsten Tag Dr. Calabresi einen Unfall am Bahnsteig, der sich bald als brutaler Mord herausstellt. Und daraus wird natürlich eine Serie. Bald ermitteln die zwei Männer auf eigene Faust. Giordiani flirtet zwischendurch ganz heftig mit Anna (Chaterine Spaak),  der Tochter des Professors Terzi. Die beiden Männer geben ihrer Mördersuche einen Namen. Sie ergründen neun Spuren, die gleich der Jagd nach einer neunschwänzigen Katze zum gesuchten Mörder führen sollen. Doch dies bedeutet Lebensgefahr...






Dario Argento drehte "Die neunschwänzige Katze" im Jahr 1971.
Der Thriller ist nach "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" Argentos zweite Arbeit und beide Filme bilden zusammen mit "4 Fliegen auf grauem Samt" Argentos "Tier Trilogie".
Der Film ist eher ein ruhiger, fast relaxter Giallo, der zwar einige Morde zeigt, aber in zurückhaltender Form. 
Schön gelungen ist die Kamerarbeit von Enrico Menczer und auch die Filmmusik von Meister Ennio Morricone. Gemessen an seinen bald folgenden Meisterwerken ist "Die neunschwänzige Katze" eher gute Krimiunterhaltung und auch nie besonders innovativ oder phantastisch. Aber er hat viele Anleihen bei Hitchcock und daher ist der Suspence Gehalt recht hoch.
In Deutschland gingen ca. 400.000 Zuschauer ins Kino. Die deutsch-französisch-italienische Coproduktion wurde als "Edgar Bryan Wallace" Film beworben. 
Erinnert hat mich der Film ein bisschen an Henry Hathaways "23 Schritte zum Abgrund", der ebenfalls thematisiert, wie ein Blinder eine Unterhaltung mithört, die in einen Mord mündet.







Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Dienstag, 21. Juli 2026

Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse















Regie: Hugo Fregonese

Mabuse meets Bond...

Mit 1,259 Millionen Zuschauern lief "Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse", der bereits sechste Dr. Mabuse Film der Nachkriegszeit gar nicht mal so schlecht im Kino. Doch verglichen mit seinen Vorgängern gingen die Zuschauerzahlen immer weiter zurück. Fritz Langs "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse" hatte noch ca. 2,6 Millionen, der Nachfolger "Im Stahlnetz des Dr. Mabuse" von Harald Reinl nur unbedeutend weniger Zuschauer. Der ebenfalls von Reinl inszenierte "Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse" verpasste nur knapp die 2 Millionen Marke und Werner Klingers "Das Testament des Dr. Mabuse" schaffte noch 1,5 Millionen, "Scotland Yard jagt Dr. Mabuse" von Paul May kam in etwa auf den selben Umsatz. Vorgesehen waren noch die Produktionen "Das unheimliche Kabinett des Dr. Mabuse" und "Die Rache des Dr. Mabuse", doch nach diesem weiteren Schwund an Kinogängern, wollte Artur Brauner diese Projekte nicht mehr realisieren. Tatsächlich wollte man mit "Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse" neue Wege gehen - weg vom düsteren Image und hin zu einem zeitgemäßen Spionagefilm mit gewissen Science Fiction Elementen, ganz im Stil des im Jahr zuvor gestarteten Filmerfolgs "James Bond jagt Dr. No". Für mich leider auch die Schwachstelle dieses sechsten Films, dessen Drehbuch von Ladislas Fodor geschrieben wurde und vom argentinischen Routinier Hugo Fregonese (Trommeln des Todes, Karawane zur Hölle, Tag der Vergeltung) inszeniert wurde. Major Anders (Peter van Eyck) vom britischen Geheimdienst erhält den Auftrag, Professor Pohland (Walter Rilla) zu verhören, von dem Dr. Mabuse (Wolfgang Preiss) einst Besitz ergriffen hatte. Nach dessen Schreckensherrschaft leidet der Professor an Wahnvorstellungen, doch Major Anders ist sich sicher, dass er noch entscheidende Hinweise liefern könnte. Gerade als Pohland anfängt zu sprechen, und das Wort "Todesstrahlen" stammelt, verschwindet dieser spurlos. Anhand dieses Ansatzpunktes reist Major Anders mit einer seiner Freundinnen (Rika Dialina) nach Malta, da dort der bekannte Wissenschaftler Professor Larsen (O. E. Hasse) eben genau an dieser Erfindung arbeitet, einem Spiegel, der jeden beliebigen Ort auf der Erde zerstören könnte. Man vermutet Spionageaktivitäten und befürchtet, dass die Erfindung in die falschen Hände geraten könnte. Oder lebt Dr. Mabuse tatsächlich noch und greift in seinem Wahnsinn erneut nach der Weltherrschaft..? In dem kleinen Ort Belmare im Süden von Malta ist der Sitz des Professors. Sein Verbindungsmann dort ist Admiral Quincy (Leo Genn). Obwohl Anders in Begleitung reist, fliegt er sofort als Agent auf. Er macht Bekanntschaft mit Gilda (Yvonne Furneaux), der Nichte des Professors, die sofort Gefallen an Anders findet und auch von Sekretärin Mercedes (Yoko Tani) bekommt er eindeutige Angebote. Macht zusammen drei Bond Girls, doch eine davon ist natürlich eine Feindin. Ausserdem gibts dort Haie und eine riesige Anzahl von Froschmännern, die sich immer wieder im Wasser tummeln. Nicht zuletzt hat auch Dr. Mabuses treuer Hund Pluto eine Schlüsselrolle bekommen....






Artur Brauner produzierte unter Beteiligung der Firmen Franco London Film S.A., Crterion Film S.A, beide aus Paris und mit der Serena Film und Anglo Italia aus Rom. Wie bereits angedeutet muss man sich als Zuschauer auf diverse Abweichungen und Neuerungen einstellen, die damals wie auch heute sehr verhalten aufgenommen wurden. Zum Kinostart wurde der Spielfilm noch recht positiv aufgenommen, das Anfangsgeschäft wurde als passabel beschrieben, doch wenig später kam bereits der Einbruch. Das Kino-Publikum konnte der Produktion offensichtlich eines nicht verzeihen, nämlich dass es sich um einen "Mabuse" ohne die diabolische Titelfigur handelte. Obwohl Wolfgang Preiss im Vorspann bei den größeren Nebenrollen eine namentliche Nennung zugedacht wurde, wartet man auf seinen Auftritt über den gesamten Verlauf leider vergeblich.







Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.