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Samstag, 13. Juni 2026

Der Dreckspatz und die Königin















Regie: Jean Negulesco

Der Schlammsucher..

"The Mudlark" (zu deutsch: Schlammsucher) aus dem Jahr 1950 wurde von Jean Negulesco inszeniert. In Deutschland ist der fiktive und putzige Historienfilm unter dem Titel "Der Dreckspatz und die Königin" bekannt und ist einer dieser Filme, die sehr passend fürs TV-Weihnachtsprogramm sind. Jean Negulesco war in seiner Heimat Großbritannien ein großer Erfolg und machten Andrew Ray, der die Titelrolle spielte, über Nacht zum gefeierten Kinderstar. Der junge, halb verhungerte, obdachlose und verwaiste Straßenjunge Wheeler (Andrew Ray) findet eine Münze mit dem Abbild von Königin Victoria. Da er die Königin nicht erkennt, wird ihm erklärt, sie sei die „Mutter von ganz England“. Er nimmt dies wörtlich und macht sich auf den Weg nach Windsor Castle, um sie zu sehen.Wheeler schleicht sich ins Schloss und wird zuerst von der mitfühlenden Zofe Kate Noonan (Constanze Smith) entdeckt. Bevor sie ihn jedoch sicher hinausbegleiten kann, muss er sich im Speisesaal verstecken, als die Königin (Irene Dunne) eintritt. Er schläft ein und wird während des Essens durch sein Schnarchen entdeckt. John Brown (Finlay Currie), ein Freund und Vertrauter der Königin, befragt Wheeler und erkennt schnell, dass Wheeler nicht Teil einer Verschwörung gegen die Königin ist. Brown führt Wheeler durch das Schloss und ermutigt ihn sogar im betrunkenen Zustand, auf dem Thron Platz zu nehmen. Die Behörden finden Wheeler und nehmen ihn zur Vernehmung in Gewahrsam. Er verbringt Weihnachten im Tower von London. Wilde Gerüchte machen in der Bevölkerung die Runde.Premierminister Benjamin Disraeli (Alec Guinness) konnte die verwitwete Königin Victoria nicht dazu bewegen, ihre Zurückgezogenheit nach dem Tod ihres Mannes vor 15 Jahren zu beenden. Disraeli sieht eine Chance, sie umzustimmen, und setzt sich im Parlament für Wheeler und seinesgleichen ein. In seiner Rede kritisiert er die Königin indirekt für ihren Rückzug aus dem öffentlichen Leben. Die Königin ist über sein Vorgehen empört und konfrontiert ihn mit ihrem Zorn. Trotz Browns Drängen weigert sie sich, ihren Untertanen zugänglicher zu werden. Als Wheeler jedoch erneut auftaucht, ist sie bei der ersten Begegnung mit ihm aufrichtig gerührt und kehrt ins öffentliche Leben zurück.Lady Emily Prior (Beatrice Campbell) und Leutnant Charles McHatten (Anthony Steel) sind verliebt, doch die Königin lehnt die Beziehung aufgrund McHattans Standes ab. Zweimal versuchen sie, durchzubrennen, doch jedes Mal wird McHatten aus geschäftlichen Gründen im Zusammenhang mit Wheeler vorgeladen. Schließlich gibt die Königin nach, und der dritte Versuch der Flucht gelingt...







Das Drehbuch schrieb Nunnally Johnson, der den Film auch produzierte. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von 1949 des US-Artillerie-Sergeanten Theodore Bonnet. Jean Negulesco drehte Filme wie "Humoresqe", "Die Maske des Dimitrios", "Der große Regen", "Drei Münzen im Brunnen" und "Wie angelt man sich einen Millionär ?" - sein erfolgreichster Film wurde "Schweigende Lippen" für den er sogar in der Regie-Kategorie eine Oscarnominierung erhielt. "Der Dreckspatz und die Königin" ist ein herrlich altmodisches Filmvergnügen, das die Herzen erwärmen kann. Edward Stevenson und Margaret Furse wurden für den Oscar in der Kategorie „Bestes Kostümdesign in einem Schwarzweißfilm“ nominiert.







Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Sissi















Regie: Ernst Marischka

Die jüngere Schwester der möglichen Braut...

Als der Historienfilm "Sissi" 1955 in die Knos kam, lockte er zwischen 20 und 25 Millionen Zuschauer in die heimischen Kinos.  Nur "Der Förster vom Silberwald" war mit 28 Millionen Zuschauern noch erfolgreicher. Die Zahlen sind aber ungenau, da in dieser Zeit die Kartenverkäufe noch nicht lückenlos erfasst wurden. "Sissi" ist ein österreichischer Spielfilm, geschrieben und inszeniert von Ernst Marischka, mit Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Gustav Knuth, Josef Meinrad, Vilma Degischer und Peter Weck in den Hauptrollen. Es ist der erste Teil einer Trilogie über Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837–1898), die in ihrer Familie "Sissi“ genannt wurde. Es folgten „Die junge Kaiserin“ und „Die schicksalhaften Jahre einer Kaiserin“. Prinzessin Elisabeth, genannt „Sissi“ (Romy Schneider), ist die zweitälteste Tochter von Herzog Maximilian Joseph von Bayern (Gustav Knuth) und Prinzessin Ludovika von Bayern (Magda Schneider). Sie ist ein unbeschwertes, impulsives und naturverbundenes Kind. Zusammen mit ihren sieben Geschwistern wächst sie auf dem Familiensitz Schloss Possenhofen am Starnberger See in Bayern auf. Sie genießt eine glückliche Kindheit ohne die Zwänge ihres königlichen Standes. Mit ihrer Mutter und ihrer zurückhaltenden älteren Schwester Helene (Uta Franz) reist die 16-jährige Sissi von Possenhofen in den Kurort Bad Ischl in Oberösterreich. Ludovikas Schwester, Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer), ist die Mutter des jungen Kaisers Franz Joseph I. von Österreich (Karlheinz Böhm). Helene wird von Erzherzogin Sophie in die Kaiservilla gebeten, um den jungen Kaiser Franz Joseph zu treffen und die beiden sofort zu verloben. Sissi ahnt nichts vom wahren Grund der Reise und darf aufgrund ihrer mädchenhaft ungestümen Art von ihrer Tante nicht an gesellschaftlichen Veranstaltungen teilnehmen. Sie verbringt ihre Zeit mit Angeln im Wald, wo sie zufällig Franz Joseph begegnet. Der Kaiser ahnt nicht, dass das Mädchen seine Cousine Sissi ist. Er ist von ihr angetan und lädt sie zu einem Jagdausflug in die Alpen ein. Sie treffen sich wie verabredet in den Bergen, unterhalten sich und lernen sich kennen. Sissi verliebt sich in ihn, verrät ihm aber nicht ihre wahre Identität. Während des Ausflugs erfährt Sissi von der geplanten Heirat zwischen Franz Joseph und ihrer Schwester. Der Kaiser bemerkt, dass er den Mann beneidet, der Sissi heiraten wird, und gesteht, dass er keine Verbindung zu Néné spürt. Als Sissi diese indirekte Liebeserklärung hört, ist sie aufgrund ihrer Treue zu Néné verzweifelt. Sie flieht ohne Erklärung vor Franz Joseph. Als Sissi in ihre Residenz zurückkehrt, enthüllt Néné den Grund für die Reise nach Bad Ischl: die Verlobung mit Franz Joseph....





"Sissi" ist natürlich reichlich von Kitsch überzogen, aber es ist ein Klassiker mit Wohfühlcharakter. Ausserdem haben die Macher weder Kosten noch Mühen gescheut die Geschichte opulent und effektiv in Szene zu setzen. Im TV ist die Trilogie beinahe schon fester Bestandteil des weihnachtlichen Programms. Romy Schneiders Rolle als Elisabeth gilt als ihr schauspielerischer Durchbruch. Sie wurde untrennbar mit dieser Rolle verbunden, auch im weiteren Verlauf ihrer Karriere, was Sie selbst eher belastete. 






Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 
 

Freitag, 11. April 2025

Alexander Newski


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Sergej Eisenstein

Kampf gegen den deutschen Ritterorden...

Zweifelsfrei ist Sergej Eisensteins 1938 gedrehter "Alexander Newski" nicht nur ein Historiendrama, sondern vor allem ein Agitationsfilm. Der Film schildert den versuchten Einmarsch des deutschen Ritterordens im 13. Jahrhundert in der Stadt Nowgorod und dessen Niederlage gegen den Fürsten Alexander, allgemein bekannt als Alexander Nweski, der von 1220 bis 1263 lebte. Die deutschen Ritter machen den Russen Angst, denn sie haben bereits einiges an russischem Land erobert. Dabei gehen sie mit Unterdrückung und graumsamen Terror vor. Die verzweifelte Bevölkerung möchte sich dem Feind entgegenstellen. Doch sie brauchen einen charismatischen und fähigen Führer. So kommt Alexander Newski (Nikolai Tscherkassow) ins Gespräch, der bereits einen Sieg gegen die Schweden zu verzeichnen hat.  Eine Armee des Deutschen Ordens dringt mit Hilfe des Verräters Twerdilos (Sergej Blinnikov) in die Stadt Pskow ein, erobert sie und massakriert ihre Bevölkerung. Nowgorod ist ihr nächstes Ziel. Trotz des Widerstands der Bojaren und Kaufleute von Nowgorod (angefeuert vom Mönch Ananias (Ivan Lagutin), Twerdilos Gefolgsmann), wird Alexander Jaroslawitsch Newski gebeten, erneut ihr Fürst zu werden und Nowgorod zu verteidigen. Zu diesem Zweck mobilisiert er die Bevölkerung der Region Nowgorod. In der entscheidenden Eisschlacht auf dem zugefrorenen Tschudskoje-See werden die Truppen des Deutschen Ordens besiegt. Pskow wird zurückerobert, und dort fällt Newski das Urteil: Die überlebenden Fußsoldaten des Deutschen Ordens werden freigelassen, während die überlebenden Ritter des Deutschen Ordens gegen Lösegeld festgehalten werden. Der Verräter Twerdilo und ein katholischer Priester, der die Verbrennung der Pskower Kinder bei lebendigem Leib segnete, werden unter dem Druck der Zuschauer hingerichtet.  Eine Nebenhandlung dreht sich um die Rivalität und Freundschaft zwischen Wassili Buslai (Nikolay Okhlopkov) und Gawrilo Oleksitsch (Andrej Abrikosov), zwei berühmten (und historischen) Kriegern Nowgorods. Beide werden Kommandeure der Nowgoroder Streitkräfte und liefern sich einen Wettstreit in Mut und Kampfgeschick, um die Hand von Olga Danilowna (Valentina Ivashova) zu gewinnen, einer Nowgoroder Jungfrau, um die beide buhlen. Zur gleichen Zeit schließt sich Wassilissa (Alexandra Danilova), die Tochter eines von den Deutschen getöteten Pskower Bojaren, den Nowgoroder Streitkräften als Soldatin an. Sie und Wassili kämpfen Seite an Seite; sie wirft ihm eine Waffe zu, als er umzingelt und waffenlos ist, und sie ist es, die Ananias findet und tötet. Gawrilo und Wassili werden schwer verwundet und von Olga gefunden, die sie vom Schlachtfeld rettet. Obwohl sie einander den Vortritt lassen, erklärt Wassili schließlich öffentlich, dass keiner von beiden im Kampf der Tapferste war: Diese Ehre gebührt Wassilissa, gefolgt von Gawrilo. So sind Gawrilo und Olga vereint, während Wassili Wassilissa (mit ihrer stillschweigenden Zustimmung) zu seiner zukünftigen Braut erwählt...









Die Fertigstellung des Films dauerte mehrere jahre, auch in der Zeit angespannter Beziehungen zwischen der Sowjetunion und dem deutschen Reich unter Adolf Hilter.  Der Film enthält daher allegorische Elemente, die die politische Situation zwischen den beiden Ländern zum Zeitpunkt der Produktion widerspiegeln. Einige Helmtypen der teutonischen Infanterie ähneln Nachbildungen von Stahlhelmen aus dem Ersten Weltkrieg. Im ersten Entwurf des Alexander-Newski-Drehbuchs waren sogar Hakenkreuze auf den Helmen der Invasoren zu sehen. Der Film porträtiert Alexander als Volkshelden und zeigt, wie er einen Kampf gegen die Mongolen, seine alten Feinde, auslässt, um sich dem gefährlicheren Feind zu stellen. Der Film vermittelt zudem stark antiklerikale und antikatholische Botschaften. Die Bischofsmitra der Ritter ist mit Hakenkreuzen geschmückt, während Religion auf russischer Seite eine untergeordnete Rolle spielt. Sie ist hauptsächlich als Kulisse in Form der Nowgoroder St.-Nikolaus-Kathedrale und der Geistlichen mit ihren Ikonen beim siegreichen Einzug Newskis in die Stadt nach der Schlacht präsent.Der Film kam im Dezember 1938 in die Kinos und wurde ein großer Publikumserfolg: Am 15. April 1939 berichtete Semen Dukelsky, der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Kinematographie, dass er bereits von 23 Millionen Menschen gesehen worden sei und der beliebteste Film der jüngeren Zeit sei. Nach der Unterzeichnung des Molotow-Ribbentrop-Pakts durch die UdSSR am 23. August 1939, der Nichtangriff und Kollusion zwischen Deutschland und der Sowjetunion vorsah, wurde Alexander Newski aus dem Verkehr gezogen. Am 22. Juni 1941, nach dem Einmarsch der Achsenmächte in die Sowjetunion, kehrte die Situation jedoch dramatisch um, und der Film kehrte rasch auf die sowjetischen und westlichen Leinwände zurück. Alexander Newski ist in seiner Erzählstruktur weniger experimentell als Eisensteins frühere Filme; er erzählt eine Geschichte mit einem einzigen Erzählbogen und konzentriert sich auf eine Hauptfigur. Die Spezialeffekte und die Kameraführung gehörten zu den fortschrittlichsten ihrer Zeit.Der Höhepunkt des Films ist die halbstündige Schlacht auf dem Eis, die von Prokofjews ominöser, mitreißender und triumphaler musikalischer Erzählung vorangetrieben wird – eine Sequenz, die seitdem als Vorbild für epische Filmschlachten diente. Denoch ist "Alexander Newski" weit mehr als nur ein Propagandafilm. Das nationale Pathos wirkt sehr lebendig. Ein faszinierendes Werk, dass den Zuschauer in eine längst vergangene Epoche eintauchen lässt. 











Bewertung: 9 von 10 Punkten.  

 

Sonntag, 7. April 2024

Die schwarze Tulpe


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Christian Jacque

Zwillingsbrüder...

Regisseur Christian-Jacque hatte bereits mit "Fanffan der Husar" im Jahr 1952 eine Klassiker des Genres abgeliefert, der im Originaltitel "Fanfan la Tulipe" auf Tulpen anspielt. Mit Alain Delon drehte er 12 Jahre später einen filmischen Verwandten, der die Tulpe zum Thema hat. "Die schwarze Tulpe" oder "La tulipe noire" bot dem Hauptdarsteller Alain Delon sich in einer Nebenrolle zu beweisen. Der Erfolg von Phlippe de Brocas Mantel- Und Degenabenteuer "Cartouche" hat die Macher sicherlich bewogen diesen farbenprächtigen Film zu realisieren. Die Rechung ging auf, denn 15 Millionen Dollar wurden an der Kinokasse umgesetzt. Die Geschichte ist am Vorabend der französischen Revolution angesiedelt.
Im Juni 1789 führt der Aristokrat Guillaume de Saint Preux (Alain Delon) in der Stadt Roussillon ein Doppelleben als maskierter Bandit, der als Schwarze Tulpe bekannt ist. Die Schwarze Tulpe beraubt nur reiche Aristokraten, deshalb betrachten ihn die örtlichen Bauern als Helden. Der Polizeichef Baron La Mouche (Adolfo Marsilach) ist überzeugt, dass Guillaume die Tulpe ist, hat aber keinerlei Beweise in der Hand. Bei einem Raubüberfall verletzt er jedocch das Gesicht der Tulpe und hofft, damit Guillaume enttarnen zu können. Doch Guillaume bittet seinen Zwillingsbruder Julien (ebenfalls Delon), sich als er auszugeben. Julien ist viel sanfter und idealistischer als sein Bruder. Während die Nachahmung zunächst gut verläuft, stellt Julien schockiert fest, dass Guillaume Aristokraten wegen des Nervenkitzels und des Geldes beraubt, und nicht aus politischen Gründen. Julien ist ein glühender Anhänger der Revolution und verliebt sich in ein Bauernmädchen namens Caroline (Virna Lisi), die Tochter des Revolutionärs Plantin (Francis Blanche). Caro hilft Julien dabei, ein besserer Schwertkämpfer zu werden. Als Baron La Mouche das Gefühl hat, dass es eine Verbindung zwischen Guillaume de Saint Preux und dem maskierten Helden geben könnte, lässt er Julien einsperren. Doch der Zwillingsbruder rettet ihn, aber während Julien entkommt, wird sein Bruder auf frischer Tat ertappt und kurz darauf hingerichtet. Am Ende tritt Julien die Nachfolge seines Bruders als Schwarze Tulpe an. Er stellt sich der Herausforderung und ist heute ein ebenso guter Kämpfer für Gerechtigkeit wie sein Bruder. Er hat auch das Herz von Caroline gewonnen, die ihn unterstützt...


 




In Frankreich wurden über 3 Millionen Eintrittskarten verkauft, in Deutschland wollten auch mehr als 1 Million Kinogänger dieses Abenteuer sehen. Insgesamt wurden weltweit 54 Millionen Eintrittskarten verkauft. Alain Delon nutzte die Gelegenheit um seine Bandbreite als Schauspieler zu zeigen, indem er beide Brüder spielte. Der Film ist farbenprächtig und optisch eine Wucht. Verantwortlich für die Bilder der große Kameramann Frankreichs: Henri Decae. Insgesamt ist die Geschichte ein bisschen unglogisch, es wird gleich nach der Hinrichtung getanzt und gefeiert und der neue Held ausgerufen. Die Doppelrolle hätte man vielleicht auch weglassen können, denn sie setzt nur wenig interessante Akzente. 






Bewertung: 7 von 10 Punkten.