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Sonntag, 2. März 2025

Seidenstrümpfe


 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rouben Mamoulian

Singende und tanzende Ninotschka...

Regisseur Rouben Mamoulian drehte in seiner aktiven Laufbahn Klassiker wie "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" (1931), "Königin Christine" (1933), "Im Zeichen des Zorro" (1940) oder "König der Toreros" (1941). Auch der romantische Musikfilm "Silk Stockings" (Seidenstrümpfe) wurde unter seiner Regie gedreht. Die Hauptrollen spielen die beiden fantastischen Tanzdarsteller Fred Astaire und Cyd Charisse. Es ist eine Neuverfilmung der Filmkomödie "Ninotschka" - aber mit der Musik von Cole Porter und Conrad Salinger. Der Film erhielt Nominierungen für den Golden Globe Award als Bester Film und Beste Schauspielerin (Cyd Charisse) in der Kategorie Komödie/Musical. Die Filmmusik wurde mit dem neuen Song "The Ritz Roll and Rock“ verschönert, einer Parodie auf das aufkommende Rock’n’Roll-Musikgenre - der Film wurde 1957 gedreht. Die Nummer endet damit, dass Fred Astaire symbolisch seinen Zylinder zerschmettert, der als eines seiner Markenzeichen gilt, und damit auch seinen eigenen Rückzug aus dem Filmmusical signalisiert, den er nach der Veröffentlichung des Films bekannt gab. In Paris möchte der amerikanische Produzent Steve Canfield (Fred Astaire), dass der russische Komponist Peter Iljitsch Boroff (Wim Sonnefeld) die Musik für seinen nächsten Film komponiert. Die drei sowjetischen Kommissare Brankow (Peter Lorre), Bibinski (Jules Munshin) und Iwanow (Joseph Bullow)versuchen, den Komponisten nach Russland zurückzubegleiten. Um Boroff in Paris zu behalten, stellt Steve die russische Staatsbürgerschaft des Komponisten infrage, indem er eine eidesstattliche Erklärung vorlegt, in der er seine Abstammung bestreitet, und besteht darauf, dass dies vor Gericht geklärt wird. Steve überzeugt die Kommissare außerdem, dass Boroffs Zusammenarbeit ihnen in Moskau Beförderungen einbringen wird. Trotz ihres anfänglichen Widerstands stimmen die Kommissare der Zusammenarbeit zu. Zurück in Moskau wird Wassili Markowitsch (George Tobias) der neue Kunstkommissar. Er schickt die russische Agentin Nina „Ninotschka“ Joschenko (Cyd Charisse), um Boroff aus Paris abzuholen. Sie trifft die Kommissare in der Hotellobby. In ihrer Suite zeigt Steve Ninotschka die eidesstattliche Erklärung und versucht, sie mit dem Schauplatz zu bezaubern, aber Ninotschka besteht darauf, dass sie sich von der Bourgeoisie der Stadt nicht überzeugen lässt. Später in der Nacht kommt die Hollywood-Schauspielerin Peggy Dayton (Janis Paige) ins Hotel, wo sie von mehreren Reportern zu ihrer ersten ernsthaften Rolle in einer Adaption von "Krieg und Frieden" interviewt wird. Am nächsten Morgen begleitet Steve Ninotchka auf einer Tour durch Paris, die zwischen Heizungskeller und Schönheitssalons hin und her wechselt. Als sie in sein Hotelzimmer zurückkehren, sorgt Steve mit gedämpftem Licht und Musik für eine romantische Stimmung, aber Ninotchka besteht darauf, dass romantische Anziehung rein"„elektrochemisch“ sei. Steve und Ninotchka streiten über ihre Ansichten über romantische Anziehung, und nach einem Walzer durch das Zimmer küssen sich die beiden. Steve empfiehlt Peggy sie könne Boroff schöne Augen machen - damit könnte er grünes Licht für die Kommerzialisierung seiner anspruchsvollen Musik geben. Bei einer Kostümprobe weigert sich Boroff, der in Peggy vernarrt ist, zunächst, seine Kompositionen zu vertonen, akzeptiert die Idee aber. Später am Nachmittag schließt sich Ninotchka in ihrem Zimmer ein und trägt Pariser Dessous. Am selben Abend verbringt Ninotschka, in einem seidigen Abendkleid gekleidet, mit Steve einen romantischen Abend. Sie verliebt sich in Steve und er in sie. Als Peggy bei der Vorstellung des Musicals beginnt, Boroffs überarbeitete Musik zu singen, sind er und Ninotschka von den Änderungen beleidigt. Steve verteidigt sie und behauptet, dass Amerikaner aus klassischer Musik populäre Lieder machen, damit das Publikum sie genießen kann. Wütend sagt Ninotschka Steve, dass sie ihre Pflicht vernachlässige, und beschließt, sofort mit Boroff und den Kommissaren nach Russland zurückzukehren. Monate später besuchen Boroff und die Kommissare, die durch Ninotschkas Bericht einer Strafe entgangen sind, sie in ihrer Wohnung. Ninotschka versucht, Steves Brief zu lesen, der so stark zensiert wurde, dass nur die Anrede übrig geblieben ist. Kurz darauf spielt Boroff, der jetzt von westlicher Musik fasziniert ist, seine neue Komposition auf dem Klavier, was Ninotschka, die Kommissare und die Mieter zum Tanzen auffordert. Kurz darauf schickt Markovitch Ninotschka zurück nach Paris, um die Kommissare abzuholen, die dorthin geschickt wurden, um russische Filme zu verkaufen...







Ob es doch noch zu einer Liebe zwischen Ost und West kommt ?  Insgesamt ist "Ninotschka" natürlich im Vergleich besser. Aber die musikalische Version lebt vor allem von dem Talent der beiden Hauptdarsteller. Astaire liefert seinen gewohnten Stil, und Miss Charisse verleiht ihrer Rolle eine faszinierende Brillanz. Janis Paiges Figur wurde sicherlich inspiriert von der Rolle Jean Hagens in "Singin in the rain". Eine für damals gewagte und sehr erotische Tanznummer von Cyd Charisse ist einer der Höhepunkte. Sie hat ein sehr hochgeschlossenes konservatives graugrünes Kleid an, dazu trägt sie schwarze Seidenstrümpfe. Im Verlauf der Nummer legt sie ihre aus Russland mitgenommene Kleidung ab und lässt sich, verzaubert vom strahlenden Weiß des Westens, verführen, französische Dessous anzuziehen. Das den Körper verhüllende Unterkleid wird durch eine Korsett mit durchscheinendem Unterrock ausgetauscht. Der Film spielte an der Kasse 2,8 Millionen Dollar ein.









Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Sonntag, 19. März 2023

Königin Christine


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rouben Mamoulian

Garbo, die Königin von Hollywood...

Rouben Manoulians Historienfilm "Königin Christine" aus dem Jahr 1933 endet mit einer legendären Einstellung. Greta Garbo, die die schwedische Königin spielt, steht wie eine stumme Gallionsfigur am Bug des Schiffes, dass sie nach Spanien bringen soll. Der Wind weht durch ihr Haar und die Kamera zeigt ihr Gesicht in einer Großaufanhme. Mamoulian wies seine Hauptdarstellerin an, dass sie in dieser Szene an nichts denken solle, so als würde ihr Gesicht ein leeres Blatt Papier sein. Jeder Zuschauer sollte sich seine eigenen Gedanken zu dieser Schlußszene machen. Das Bild ging in die Filmgeschichte ein - "Königin Christine" wurde ein riesiger Kassenerfolg. Nur der Monsterfilm "King Kong und die weiße Frau" erzielte noch mehr Umsatz im Filmjahr 1933.
Greta Garbo setzte auch ihren Co-Star John Gilbert durch. Es war der vierte Film, den die beiden gemeinsam machten - und es wurde auch John Gilberts vorletzte Arbeit. Er war in der Stummfilmzeit ein großer Kassenstar, doch die Feindschaft mit Studioboss Louis B. Mayer setzte ihm sehr zu und er stark im Januar 1936 an einem Herzinfarkt, den er durch seine starke Alkoholsucht sicherlich noch beschleunigte.
In Europa wütet der 30jährige Krieg. König Karl Gustav (C. Montague Shaw) stirbt 1632 auf dem Schlachtfeld. Durch seinen Tod wird seine sechsjährige Tochter Christine (Cora Sue Collins) zum Staatsoberhaupt gekrönt. Der Vater hat seine Tochter wie einen Jungen großgezogen. Sie trägt auch gerne Männerkleidung. Christine (Greta Garbo) wird zur geliebten Herrscherin über ihr Volk, sie ist sehr darauf bedacht gut zu regieren. Für ernsthafte Romanzen oder gar für die Ehe hat sie keine Zeit, obwohl ihre Berater ständig zu einer Vermählung drängen. Der heldenfafte Cousin Karl Gustav (Reginald Owen) ist der Favorit des Hofes und auch des Volkes. Mit dem Count Magnus Gabriel de la Gardie (Ian Keith) hat sie eine heimliche Beziehung, die jedoch von ihm ernster genommen wird als von ihr selbst. Um den Einschränkungen ihres königlichen Lebens etwas zu entfliehen, schlecht sie sich eines Tages - gemeinsam mit ihrem getreuen Diener Aage (C. Aubrey Smith) in die Stadt und landet schließlich durch einen Schneesturm in einem Gasthaus, in dem auch der spanische Gesandte Don Antonio de la Prada (John Gilbert) eingekehrt ist. Da alle Zimmer besetzt sind und die Königin sich als junger Mann tarnt, schlägt der Wirt vor, dass beide Herren sich ein Zimmer für die Nacht teilen könnten. Im Zimmer entdeckt Antionio natürlich sofort, dass sie eine Frau ist. Sie verbringen eine unvergessliche Liebesnacht miteinander, ohne dass Antonio weiß, dass er mit der schwedischen Königin nächtigte. Beide verlieben sich ineinander und Christine weiß, dass sie sich wiedersehen werden - denn Antonio ist der Gesandte des spanischen Königs, der Christine einen Heiratsantrag überbringen soll. Da Christine kein Geheimnis über die Zuneigung zu Antonio macht, regt sich bald der Widerstand am Hof...




Rouben Mamoulians Film wirkt natürlich altmodisch, aber er ist gerade deshalb auch sehr interessant. Denn an vielen Stellen wirkt "Königin Christine" beinahe wie ein Stummfilm. Der Film hält sich natürlich kaum an die historischen Fakten. Mamoulian zeigt eine tragische Liebesgeschichte und Greta Garbo beweist ihre charismatische Präsenz. Interessanterweise lief "Königin Christine" im Ausland noch besser als in den USA.






Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Samstag, 21. Mai 2022

Dr. Jekyll und Mr. Hyde


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Rouben Mamoulian

Das Gute und das Böse Ich

Der 1897 in Tiflis, Georgien geborene Rouben Mamoulian war einer der führenden Hollywood Regisseure Anfang der 30er Jahre. Er drehte Kinohits wie "Dr. Jekyll and Mr. Hyde", "Königin Christine" oder "Im Zeichen des Zorro".
Der 1931 entstandene Horrorfilm "Dr. Jekyll und Mr. Hyde", den die Paramount produzierte, wurde ein riesiger Kassenschlager und punktete auf Augenhöhe mit den damals sehr beliebten Universal Horrormovies wie "Frankenstein" oder "Dracula".
Die Schauermär basiert auf der Erzählung "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson. Gleich mehrmals gabs Oscarnominierungen (bestes adaptiertes Drehbuch, Kamera von Karl Fischer Struss und für den Hauptdarsteller Fredric March), von denen eine in einen Sieg mündete. March gewann die Trophäe, die er sich allerdings mit seinem Schauspielerkollegen Wallace Beery als "Der Champ" teilen musste.
"Dr. Jekyll und Mr. Hyde" ist ein sogenannter Pre-Code Film. Ein Film, der in einer Zeit entstand als der Hays Code noch nicht rigoros durchgesetzt wurde und die Filmleute noch einige Freiheiten hatten Themen unterzubringen, die später - nach 1934 - fast unmöglich wurden. Vor allem durch seine sexuellen Anspielungen war der Film in den Augen vieler konservativ eingestellter Menschen ein echter Skandal. Aber wie sollte man auch anders darstellen als die Macher des Films. Es geht ja um einen Wissenschaftler, der von dem Gedanken beseelt ist, das Gute und das Böse der menschlichen Seele voneinander zu trennen. Er glaubt, dass sich diese beiden Gegensätze ständig streiten. Das Gute strebt nach dem göttlichen Willen, das Böse ist der animalische Trieb, dessen Ich keine Schuldgefühle kennt.
Daher testet der hoch angesehene junge Arzt Dr. Jekyll (Fredric March) an einer neuen Formel, wie man diese inneren Dämonen entfesseln kann.
Der Arzt lebt im viktorianischen London und ist etwas verzweifelt, weil er seine Verlobte Muriel Carew (Rose Hobard) schnellstens heiraten möchte. Doch deren Vater, Brigadegeneral Sir Danvers Carew (Halliwell Hobbes) ist ein Mann vom alten Schlag, der Traditionen liebt und er befielt den jungen Liebenden 9 Monate zu warten. Eines Tages, als er mit seinem Kollegen Dr. John Lanyon (Homes Herbert) nach Hause geht, kommen sie an einem Haus vorbei, vor dem die junge Barsängerin Ivy Pierson (Miriam Hopkin) von einem wütenden Verehrer richtig verprügelt wird. Jekyll hilft der Frau und trägt sie in die Wohnung auf ihr Bett. Die junge Frau ist von dem Gentleman fasziniert und versucht ihn gleich zu verführen. Was Jekyll natürlich ablehnt - es gibt ja schließlich Tabus und als Gentleman tut man so etwas nicht. In der Folgezeit beginnt Jekyll aber zu experimentieren, nur sein treuer Diener Poole (Edgar Norton) bekommt ihn zu Gesicht. Er selbst ist gefangen in seinem Labor und tatsächlich gelingt es ihm ein Gebräu aus Drogen herzustellen, der die Trennung von Gut und Böse bewirken kann. Er verwandelt sich in einen Mann, der aussieht wie ein ungehobelter Primat, total hässlich, impulsiv, sadistisch, gewalttätig und sexbessenen Mann. In diesem Zustand erinnert er sich an diese Ivy und beschließt sie aufzusuchen. Er nennt sich "Mr. Hyde" und hat Spass die junge Frau psychologisch zu seiner Sklavin zu manipulieren und vergewaltigt sie auch mehrfach. Wenn er sich wieder zurückverwandelt, dann plagen ihn Schuldgefühle. Das Elixier macht ihn zum bösen Monster und er ahnt nicht, dass er diese Droge nicht mehr steuern kann....



Die Geschichte eines verrückten Wissenschaftlers. Der Mad Scientist Dr. Jekyll verwandelt sich und wird zum fiesen Abbild seines eigenen verborgenen Bösen. Damit ist er verwandt mit dem Unsichtbaren von James Whale, der eine Drogen gefunden hat, die ihn unsichtbar macht. Aber auch mit "Frankenstein" gibts gewisse Ähnlichkeiten, vor allem auch die Besessenheit des Wissenschaftlers irgend einen extremen Durchbruch zu schaffen, der die ganze Welt verändern könnte. Natürlich geht so eine Geschichte nie gut aus. Von dem Stoff gibt es mehrere Verfilmungen, diese von Rouben Mamoulian ist neben "Arzt und Dämon" von Victor Fleming aus dem Jahr 1941 mit spencer Tracy, Lana Turner und der extrem beeindruckenden Ingrid Bergman als Ivy sicherlich die gelungenste Verfilmung dieser Geschichte über eine gespaltene Persönlichkeit.


Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

 

Sonntag, 1. Dezember 2019

Im Zeichen des Zorro

























Regie: Rouben Mamoulian

Rächer der Unterdrückten...

Mit "The Mark of Zorro" (deutscher Titel: Im Zeichen des Zorro) gelang dem Hollywood-Regisseur Rouben Mamoulian (Dr. Jekyll and Mr. Hyde, Königin Christine, König der Toreros) im Jahr 1941 ein echter Klassiker des Mantel- und Degenfilms. Mit diesem Film festigte auch Tyrone Power seinen frühen Starruhm in Hollywood. Der damals 26jährige Jungstar wurde wegen seines attraktiven Aussehens vor allem als Liebhaber oder Held besetzt.
Bei einem Budget von 1 Million Dollar spielte der Film an der Kasse mehr als das Doppelte ein und wurde ein guter Kinoerfolg. Bei der Oscarverleihung 41 wurde Komponist Alfred Newman in der Kategorie "Best Original Score" nominiert, musste sich aber am Ende von Disneys "Pinocchio" geschlagen geben.
Im 19. Jahrhundert ist Don Diego Vega (Tyrone Power) ein echter Draufgänger beim Militär in Spanien. Doch eines Tages erhält er Post von seinem Vater, dem Alcalde Don Alejandro Vega (Montague Love), der ihn bittet nach Hause ins sonnige Kalifornien zu kommen. Dort angekommen bemerkt der junge Mann sofort die Stimmung beim normalen Volk. Man hasst plötzlich den Alcade, der für einige Greueltaten verantwortlich sein soll und von seinen Untergebenen immer mehr Steuern verlangt. Steuern, die die einfachen Bauern in die Armut führen. "Das kann nie mein Vater sein ?" - und tatsächlich ist auch nicht der Vater, sondern der korrupte Nachfolger gemeint. Der neue Alcade heißt Don Luis Quintero (J. Edward Bromberg) ist verheiratet mit Inez (Gale Sondergaard), die lieber in Madrid leben würde, weil dort mehr Glanz und Glamour herrscht. Beide sind für die Erziehung ihrer schönen Nichte Lolita (Linda Darnell) verantwortlich. Quintero hat mit dem Captain Esteban Pasquale (Basil Rathbone) einen Meister der Fechtkunst an seiner Seite, der auch für die Sicherheit sorgt und kritische Stimmen unterdrückt. Von seinem Vater und Bruder Felipe (Eugene Pallette) erfährt Diego von den Machenschaften der korrupten Machthaber und heimlich nimmt er die Gestalt von El Zorro (der Fuchs) an. Dieser Zorro erscheint maskiert und in schwarzer Kleidung und verteidigt die Rechte der armen Leute, indem er die Mächtigen beraubt. Und er verliebt sich natürlich...




Und die Glückliche ist die unschuldige Lolita, die von Linda Darnell gespielt wird, die bereits mit Tyrone Power in "Treck nach Utah" auftrat und auch in dem Nachfolgerfilm "König der Toreros" an seiner Seite agierte. Genauso wie Tyrone Power wurde auch Linda Darnell zu einem gefragten Star. Die Figur des Zorro ist heute einer der bekanntesten Helden der Filmgeschichte. Seit der Stummfilmzeit entstanden unzählige Filme und viele TV-Serien mit dem schwarzgekleideten Rächer der Unterdrückten. Erfunden wurde die Figur vom Pulp-Autor Johnston McCully.




Bewertung: 7 von 10 Punkten.