Regie: Harald Reinl
Auftragsmorde...
Mit dem 7. Jerry Cotton Film "Der Tod im roten Jaguar" traten beim Kinopublikum langsam Ermüdungserscheinungen auf. Während "Dynamit in grüner Seide" noch mehr als 1,3 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, halbierte sich der Umsatz ein halbes Jahr später fast um die Hälfte. Schade eigentlich, denn "Der Tod im roten Jaguar", der erneut von Harald Reinl inszeniert wurde, gehört zu den besten Jerry Cotton Filmen. Diesmal hat es Jerry Cotton (George Nader) mit einer Organisation zu tun, die Auftragsmörder in die gesamten Vereinigten Staaten schickt. Natürlich kostet dies dem Auftragsgeber viel Geld, er hat zwar ein echtes Motiv jemanden aus dem Weg zu räumen, aber er kann sich auch ein stichhaltiges Alibi zulegen, so dass er zwar verdächtigt wird - aber da man ihm nichts nachweisen kann, kann man ihn auch nicht vor Gericht bringen. Nach dem Tod von Ann Gordon (Karin Schroeder) und ihrer kleinen Tochter Jane (Manuela Schmitz) wird das FBI mit diesem Fall betraut und Jerry fliegt nach San Francisco, wo die meisten dieser Morde bislang verübt worden sind. Dem Ehemann (Giuliano Raffaeli) kann natürlich nichts nachgewiesen werden. In San Francisco nimmt Jerry Kontakt zu seinem Freund und Privatdetektiv Sam Parker (Herbert Stass) auf, der im Umfeld des Opfers ermittelt. Ein gewisser Peter Carp (Kurt Jaggberg), dessen Buchhalter ebenfalls von dem Killer (Gert Hauke) ermordet wird, macht sich reichlich verdächtig. Carps Frau Linda (Grit Böttcher) bittet Jerry um Hilfe, denn sie befürchtet, dass ihr Mann sie töten lassen möchte. In letzter Sekunde kann Jerry das Attentat verhindern. Doch der Killer wird von einem anderen Killer im Hintergrund zum Schweigen gebracht. Linda kommt bei Parkers Assistentin Ria Payne (Daniela Surina) unter, doch dort wartet bereits der Auftragsmörder. Eine Spur führt zu dem dubiosen Psychiater Dr. Sauders (Carl Lange). Werden vielleicht labile Patienten durch Hypnose zu Killern gemacht ?




















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