Regie: Harald Philipp
Jagd auf fiese Rauschgifthändler...
Nachdem Hanjörg Felmy bereits in einigen deutschen Krimis nach Vorlage von Bryan Edgar Wallace zu sehen war, kam er in "Die Tote aus der Themse" auch einmal bei einem "echten" Edgar Wallace Film zum Zug. Er ist als ermittelnder Inspektor zu sehen.
Dieser hat auch seinen letzten Auftritt als Sir John und ist sicherlich vielen Zuschauern sehr ans Herz gewachsen als ignoranter wie arroganter Trottel, der sich für ein Genie hält. Er spielte den Part des Scotland Yard Chefs von "Die Tür mit den sieben Schlössern" bis hin zur "Toten aus der Themse" Ebenfalls zum vierzehnten und letzten Mal war der am 15. März 1910 geborene Kameramann Karl Lob dabei, der diesmal das Swinging London Anfang der 70er Jahre bebilderte. Der Schluß kommt etwas zu abrupt, aber insgesamt kann sich auch dieser Farbfilm sehen lassen. Regie in dem 1971 entstandenen Krimi führte Harald Philipp. Nachdem der vorangegangene "Das Gesicht im Dunkeln" mit nur 600.000 Zuschauern folppte, gabs für "Die Tote aus der Themse" wieder positivere zahlen. 1,4 Millionen Zuschaeru wollten den bewährten WallaceThrill im Kino sehen.
Jagd auf fiese Rauschgifthändler...
Nachdem Hanjörg Felmy bereits in einigen deutschen Krimis nach Vorlage von Bryan Edgar Wallace zu sehen war, kam er in "Die Tote aus der Themse" auch einmal bei einem "echten" Edgar Wallace Film zum Zug. Er ist als ermittelnder Inspektor zu sehen.
Ist
"Die Tote aus der Themse" die Tänzerin Myra Ferguson (Lyvia Bauer) und
damit die Schwester von Uschi Glas, die als Danny Ferguson nach London
reist, um eine Leiche zu identifizieren. Dort angekommen wird ihr von
Inspektor Craig (Hansjörg Felmy) eröffnet, dass die ermordete Myra mit
der Polizei zusammengearbeitet hat und entscheidende Hinweise über einen
internationalen Rauschgiftring geben konnte. Doch sie wurde kurze Zeit
später in einem Hotel erschossen. Dabei hat der Fotograf David Armstrong
(Vadim Glowna) interessante Aufnahmen gemacht, die den Schluß zulassen,
dass Myra vielleicht doch leben könnte. Bald können drei Hintermänner
des Rings ausgemacht werden. Es handelt sich dabei um die
Geschäftsmänner Louis Stroud, Hotelbesitzer (Ivan Desny),
Antiquitätenhändler Anthony Wyman (Friedrich Schoenfelder) und
Fleischimporteur Wiliam Baxter (Werner Peters). Aber damit ist noch
nicht gesagt, wer der Drahtzieher des Ganzen ist. Mysteriös wirkt auch
der reiche Milton S. Farnborough (Harry Riebauer). Keine leichte
Aufgabe für Inspektor Craig, für den Polizeiarzt Dr. Ellis (Günther
Stoll) und schon gar nicht für Sir John (Siegfried Schürenberg)...
Dieser hat auch seinen letzten Auftritt als Sir John und ist sicherlich vielen Zuschauern sehr ans Herz gewachsen als ignoranter wie arroganter Trottel, der sich für ein Genie hält. Er spielte den Part des Scotland Yard Chefs von "Die Tür mit den sieben Schlössern" bis hin zur "Toten aus der Themse" Ebenfalls zum vierzehnten und letzten Mal war der am 15. März 1910 geborene Kameramann Karl Lob dabei, der diesmal das Swinging London Anfang der 70er Jahre bebilderte. Der Schluß kommt etwas zu abrupt, aber insgesamt kann sich auch dieser Farbfilm sehen lassen. Regie in dem 1971 entstandenen Krimi führte Harald Philipp. Nachdem der vorangegangene "Das Gesicht im Dunkeln" mit nur 600.000 Zuschauern folppte, gabs für "Die Tote aus der Themse" wieder positivere zahlen. 1,4 Millionen Zuschaeru wollten den bewährten WallaceThrill im Kino sehen.



















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