Freitag, 5. Mai 2023

David und Bathseba

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie. Henry King

Die Geschichte von König David...

Der Bibelfilm "David und Bathseba" war einer der größten Erfolge des Regisseurs Henry King (Stella Dallas, Lied der Bernadette, Der Kommandeur) und spielte im Jahr 1951 gute 4,7 Millionen Dollar ein. Mit diesem sehr guten Umsatz belegte der Film im Kinojahr 1951 nach "Quo Vadis" und "Show Boat" den 3. Platz im Jahresranking.
Ausserdem erhielt Gregory Peck in Deutschland den "Bambi" und die Academy vergab fünf Oscarnominierungen (Bestes Szenenbild, beste Kamera Leon Shamroy, beste Kostüme, bester Music Score, beste Story), konnte aber in keiner Kategorie siegen.
Es ist einer der Monumentalfilme, die nicht mehr so bekannt sind - aber dennoch lohnt sich der Blick in diese majestätische Chronik, die drei Jahrtausende überdauert hat und dem Zuschauer eine Geschichte aus dem alten Testament nahebringt.
Es ist die Geschichte von König David ben Jesse (Gregory Peck, Leo Pessin spielt David als Junge), dem zweiten König von Israel, der nach einem militärischen Sieg über die Philister nach Jerusalem zurückkehrt. Unterwegs gerät der Wagen mit der Bundeslade in eine Spurrille und droht dabei zu kippen - ein Hauptmann von König Davids Armee streckt seine Hände aus, damit die Bundeslade nicht auf den Boden fällt. Doch die Berührung verursacht seinen sofortigen Tod. Der Prophet Nathan (Raymond Massey) sieht darin ein Zeichen von Gott, dass sein Volk schwere Vergehen auf sich geladen hat. Und tatsächlich ist König David Liebe für die schöne Bathseba (Susan Hayward) entlammt - doch die ist verheiratet mit Urija dem Hethiter (Kieron Moore), ebenfalls Hauptmann in Davids Armee. Es kommt zu einer Affäre, die natürlich gegen das Gesetz des Mose verstoßen hat - die untreue Frau wird bei diesem Vergehen von der Menge gesteinigt. Dann wird Bathseba auch noch schwanger - Davids andere Frau Michal (Jayne Meadows) weiß von dieser verbotenen Liebe und ist eifersüchtig. Der frustierte David heckt einen Plan aus, wie er Urija an die vorderste Front im Kampf stellen möchte, damit dieser den Tod findet....






In einer Rückblende wird der Kampf des jungen David mit dem Riesen Goliath gezeigt. Die Inszenierung wirkt zwar nüchtern, aber dennoch recht spannend. Es handelt sich um eine Episode aus dem 2. Buch Samuel im alten Testament.





 Bewertung:7,5 von 10 Punkten. 

Der große Ziegfeld


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Robert Z. Leonard

König vom Broadway....

Einer der erfolgreichsten Bio-Pics der 30er Jahre war "Der große Ziegfeld" aus dem Jahr 1936, bei dem Robert Z. Leonard (Des Königs Dieb, Stolz und Vorurteil) Regie führte.
Florenz Ziegfeld junior wurde einer der bekanntesten Theaterproduzenten für aufwändige Bühneninszenierungen am Broadway. Er arbeitete mit Akrobaten, Jongleuren, Komikern, Sänger und Sängerinnen und einer Vielzahl von hübschen jungen Tänzerinnen zusammen. Seine Show "Ziegfeld Follies" wurde zur Sensation.
In der Verfilmung spielt William Powell die Hauptrolle, der seit seinem Auftritt 1934 in "Der dünne mann" zu den beliebtesten Darstellern in Hollywood aufgestiegen war. Seine Frau in "Der dünne Mann" war Myrna Loy, die auch in "Der große Ziegfeld" seine Ehefrau Billie Burke spielt, mit der von 1914 bis zu seinem Tod im Jahr 1932 verheiratet war.
Dieses Musical zeigt seinen Aufstieg bis zu seinem Tod und war 1936 der größte Kinohit des Jahres. Er spielte 4,7 Millionen Dollar ein und war auch bei den Kritikern sehr beliebt. Die Academy vergab drei Oscars - die aus Deutschland stammende Luise Rainer wurde als beste Darstellerin ausgezeichnet, obwohl sie nur 20-25 Minuten den Hauptpart einnimmt. Sie spielt die polnisch-französische Anna Held, Ziegfelds erste Frau. Auch der Preis für den besten Film ging an "The Great Ziegfeld" und als beste Tanzregie ging der Preis an Seymour Felix, der für die opulente 7 Minuten Szene mit der extravaganten Hochzeitstorte verantwortlich war.  Diese Riesentorte bestand aus einer riesigen rotierenden Spirale mit einem Durchmessen von 70 Fuß und 175 spiralförmigen Stufen, die insgesamt über 100 Tonnen Gewicht hatte.
Der Sohn eines angesehenen Musikprofessors, Florenz "Flo" Ziegfeld jr., (William Powell) will sich im Showgeschäft einen Namen machen. Zunächst wirbt er auf der Weltausstellung 1893 in Chicago für Eugen Sandow (Nat Pendleton), den "stärksten Mann der Welt", und setzt sich mit geschicktem Marketing (das Frauen Sandows Muskeln spüren lässt) gegen die Konkurrenz von Jack Billings (Frank Morgan) und seiner populären Attraktion, der Bauchtänzerin Little Egypt, durch.
Ziegfeld kehrt zu seinem Vater und der jungen Mary Lou an das Chicago Musical College zurück und reist nach San Francisco, wo er und Sandow für Betrüger gehalten werden, weil sie eine Show aufführen, in der Sandow einem Löwen gegenübersteht, der einschläft, sobald man ihn aus dem Käfig lässt. Flo reist auf einem Ozeandampfer nach England, wo er Billings wiedertrifft, der über einen Zeitungsartikel lacht, in dem er als Betrüger denunziert wird.
Flo findet heraus, dass Billings auf dem Weg ist, einen Vertrag mit dem schönen französischen Star Anna Held (Luise Rainer) zu unterzeichnen. Obwohl er sein ganzes Geld beim Glücksspiel in Monte Carlo verloren hat, überredet Flo Anna, stattdessen bei ihm zu unterschreiben und gibt vor, Billings nicht zu kennen. Anna schickt ihn zweimal fast weg, weil er unhöflich und pleite ist, doch dann zeigt sie ihm, dass sie seine Ehrlichkeit zu schätzen weiß. Ziegfeld verspricht ihr, ihr mehr Publicity zu verschaffen, als sie sich je erträumt hat und sie an der Seite von Amerikas prominentesten Theatermachern auftreten zu lassen.
Zunächst ist Annas Auftritt im Herald Square Theatre kein Erfolg. Flo schafft es jedoch, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, indem sie Anna jeden Tag 20 Gallonen Milch für eine fiktive Milchbad-Schönheitsbehandlung schickt und sich dann weigert, die Rechnung zu bezahlen. Die Zeitungsberichte bringen die Neugierigen bald dazu, sein Theater zu füllen, und Ziegfeld stellt acht neue Darsteller ein, um sie zu unterstützen. Die Zuschauer kommentieren, dass die Milch ihre Haut schön machen muss, und die Show wird ein großer Erfolg. Flo schickt Anna Blumen, Schmuck und sie willigt ein, ihn zu heiraten, indem sie ihre neuen Diamanten vor den anderen Darstellern zur Schau stellt.
Doch ein Erfolg ist dem Schausteller nicht genug. Er hat eine Idee für eine völlig neue Art von Show mit einer Schar von Blondinen und Brünetten, die das amerikanische Mädchen verherrlichen soll. Die neue Show, die Ziegfeld Follies, wird geboren - eine opulente Inszenierung mit schönen Frauen und höchst extravaganten Kostümen und Bühnenbildern. Das wird ein Riesenerfolg, und es folgen weitere Versionen der Follies.
Ziegfeld versucht, aus der alkoholkranken Audrey Dane (Virginia Bruce) einen Star zu machen, und er lockt Fanny Brice (sie selbst) aus dem Varieté und überhäuft beide mit großzügigen Geschenken.
Die neue Produktion verärgert Anna, die merkt, dass Flos Welt sich nicht nur um sie dreht, und sie wird neidisch auf die Aufmerksamkeit, die er Audrey schenkt. Sie lässt sich von ihm scheiden, nachdem sie Flo und eine betrunkene Audrey im falschen Moment erwischt. Ziegfeld war ein Charmeur und die Frauen rissen sich um ihn. Er lernt die jüngere Schauspielerin Billie Burke (Myrna Loy) kennen, in die er sich verliebt...







Der Film zeigt Ziegfelds großes Können als Broadway-Produzent, aber auch seine Schwächen. Neben den Frauen war dies sicher das Geld. Er war kein Buchhalter und auch kein Geschäftsmann, der das Geld gut investierte. Er gab es lieber für Geschenke, wie beispielsweise Blumen und schmuck, für seine Favoritinnen aus.
Regisseur Robert Z. Leonard bekam ebenfalls eine oscarnominierung in der Kategorie "Beste Regie", musste sich aber von Frank Capra für "Mr. Deeds geht in die Stadt" geschlagen geben. Die Revueszenen sind tatsächlich brilliant in Szene gesetzt - das muss man neidlos zugeben, auch wenn man kein Fan von Revuen ist. Auch schauspielerisch ist alles perfekt: William Powell ist eine ideale Besetzung, Luise Rainer war auf dem Höhepunkt ihrer Hollywood Karriere. Ein Jahr später gewann sie noch einmal den Oscar für ihre Leistung in "Die gute Erde" und auch Frank Morgans Nebendarstellerleistung als Jack Billings soll nicht unerwähnt bleiben.










Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 
 

Die größte Schau der Welt


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Cecil B.DeMille

Zirkus...

Die Oscarverleihung 1953 brachte mit Cecil B. DeMilles Zirkusspektakel "Die größte Schau der Welt" einen Sieger hervor, der von vielen Kritikern bis heute als einer der schwächsten Oscargewinner aller Zeiten angesehen wird. Die Konkurrenz in diesem Oscarjahr konnte sich mit "High Noon", "Der Sieger", "Stadt der Illusionen", "Moulin Rouge", "Singin in the Rain" oder "Meine Cousine Rachel" durchaus sehen lassen. Anders als die Filmkritiker war Das Publikum jedoch sofort begeistert, so landete "The Greatest Show on Earth" auf Platz 1 der Kinojahrescharts 1952, weit vor "This is Cinerama" und "Schnee am Kilimandscharo".
Es gab ausser dem Oscar Hauptpreis noch einen zweiten Sieg in der Kategorie "Beste Originalgeschichte".
DeMille verfilmte die Show des damals größten Zirkus der Vereinigten Staaten. Dafür begleitete er vor den Dreharbeiten den Zirkus selbst bei einer Tournee. Im Film treten die tatsächlichen Künstler der Show auf. Die Story des Spielfilms ist eingebettet in eine Dokumentation des Zirkuslebens.
Brad Braden (Charlton Heston)  ist der knallharte Generaldirektor des größten Eisenbahnzirkus der Welt. Der Vorstand der Show plant eine kurze 10-wöchige Saison, um in der wackligen Nachkriegswirtschaft keine Verluste zu riskieren. Brad handelt aus, dass der Zirkus so lange auf Tournee bleibt, wie er Gewinn macht, damit die 1.400 Artisten und Hilfsarbeiter weiter beschäftigt werden können.
Brad teilt Holly (Betty Hutton), seiner Freundin, die Luftakrobatin ist, widerstrebend mit, dass sie nicht mehr der Star sein wird. Er ist gezwungen, den weltberühmten Luftakrobaten und Frauenheld "The Great Sebastian" (Cornel Wilde) für die Vorführung in der Manege zu engagieren. Holly ist total down und behauptet, dass Brad keine Gefühle hat. Auch für den geliebten Clown Buttons (James Stewart), der nie ohne sein Make-up auftritt und über medizinische Kenntnisse zu verfügen scheint, bahnt sich Ärger an. Holly findet einen Zeitungsartikel über einen Mörder, bringt aber den Arzt, der seine Frau getötet hat, nicht sofort mit Buttons in Verbindung.
Als Sebastian eintrifft, wird er von zwei ehemaligen Liebhaberinnen eiskalt begrüßt: Angel (Gloria Grahame), die in der Elefantennummer mit dem krankhaft eifersüchtigen Klaus (Lyle Bettger) auftritt, und Phyllis (Dorothy Lamour), die Sängerin einiger Musicalnummern hat. Sebastian fühlt sich zu Holly hingezogen und bietet ihr die Hauptmanege an. Als Brad ablehnt, schwört Holly die waghalsigsten Kunststücke dem Publikum zu präsenteiren. Dies führt zu einem Wettbewerb mit Sebastian, der immer gefährlichere Ausmaße annimmt. Was schließlich zu einem schweren Unglück führt...






Cecil B. DeMille ist natürlich ein Meister von spektakulären Inszenierungen. Neben den vielen Zirkusnimmern nimmt natürlich der Konkurrenzkampf zwischen Charlton Heston und Cornel Wilde um die Gunst der schönen Betty Hutton viel Raum ein. James Stewart gibt als trauriger Clown mit einem finsteren Geheimnis dem Film eine melancholische, traurige Note. Auf dem Höhepunkt des Films gibt es Zugunglück, in dem die Zirkusleute und ihre Tiere zum nächsten Veranstaltungsort fahren. Eine Szene, die das Können von DeMille beweist - natürlich gibt es jede Menge Klischees, die Handlung teilweise naiv, aber der Unterhaltungswert ist sehr hoch und der Film ist trotz einer Laufzeit von 152 Minuten keine Sekunde langweilig.
 





Bewertung: 7,5 von 10 Punkten. 

Sonntag, 16. April 2023

Das Wunder von Manhattan


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: George Seaton

Der Weihnachtsmann der 34sten Straße...

Zweifelsohne ein sehr schöner Weihnachtsfilmklassiker ist der 1947 entstandene "Miracle on 34th Street" - in Deutschland lief er unter "Das Wunder von Manhattan" in den Kinos.
George Seaton (Das Mädchen vom Lande, Airport, Die Geier warten schon, 36 Stunden) war sowohl Regisseur als auch Drehbuchschreiber. Der Film basiert auf einer Geschichte von Valentine Davies, die während der Zeit zwischen Erntedankfest und dem Weihnachtstag in New York City spielt. Ein liebenswürdiger Film mit einem tieferen Sinn, denn er stellt sich gegen die kalte kommerzielle Welt und gegen den schnellen Profit der vielen Warenhäuser und hat als Gegenentwurf für dieses Treiben den Glauben an ein Wunder, an die Fantasie und die Liebe im Gepäck.
"Das Wunder von Manhattan" hat sich in all den Jahren inzwischen zu einem kultigen Klassiker des Weihnachtsfilm entwickelt und wurde sogar mit drei Academy Awards geehrt. Edmund Gwenn in der Rolle des Kris Kringle gewann in der Kategorie "Bester Nebendarsteller", George Seaton wurde für das Drehbuch ausgezeichnet und wurde auch als bester Film nominiert. In dieser Kategorie unterlag er allerdings "Tabu der Gerechten".
Im Film geht es darum, dass ein Kaufhaus Weihnachtsmann behauptet der echte Weihnachtsmann zu sein.
Kris Kringle (Edmund Gwenn) heißt der betagte Mann mit dem Rauschebart und er ist total entrüstet als er feststellt, dass der Mann, der den Weihnachtsmann bei der jährlichen Macy´s Thanksgiving Day Parade spielen soll, total betrunken ist. Als er sich bei der Veranstaltungsleiterin Doris Walker (Maureen O´Hara) beschwert, kann sie Kris überreden seinen Platz einzunehmen. Er macht seine Sache so gut, dass er als Weihnachtsmann in der New Yorker Fililale des Macy Kaufhauses in der 34th Straße engagiert wird.
Dabei ignoriert der Alte die strikte Anweisung des Leiters der Spilezeugabteilung, Mr. Shellhammer (Philip Tonge) unentschlossenen Kindern einfach Ladenhüter zu empfehlen. Stattdessen empfiehlt er einer Kundin (Ellen Corby) mit ihrem Kleinen einfach bei der Konkurrenz einzukaufen, weil dort der gewünschte Artikel zu finden ist. Beeindruckt von Kris´Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft, teilt sie Shellhammer mit, dass sie von nun an eine treue Kundin von Macy´s sein wird. Und so wie sie reagieren viele Kunden auf diesen neuen ehrlichen Weg, so wird Kris Kringle zum festen Bestandteil der neuen Strategie der Geschäftsleitung "Sei ehrlich mit der Kundschaft, du wirst es nicht bereuen". Dabei wollte Doris Walker den Mann, der glaubt er wäre der echte Weihnachtsmann, schon feuern. Sie glaubt, dass der Alte nicht alle Tassen im Schrank hat und besser in eine Psychiatrie gehört. Sie hat auch ihr kleines Töchterchen Susan (Natalie Wood) so erzogen, nicht an Märchen zu glauben. Ihr Nachbar Fred Gailey (John Payne) ist da ganz anderer Ansicht und er findet es schade, dass seine Nachbarin, auf die er ein Auge geworfen hat, ihr Kind so ganz ohne den Glauben an Märchen erzieht. Kris Kringle ist inzwischen als Untermieter bei Fred eingezogen und er stellt sich der kleinen Susan natürlich auch als der echte Weihnachtsmann vor. Was natürlich Doris sehr wütend macht. Sie versucht erneut den kranken Alten zu entlassen, aber inzwischen ist Kris Kringle zum Liebling der Kinder geworden und seine positive Publicity will der Kaufhausboss weiterhin für sich nutzen. Dennoch soll der Psychologe Granville Sawyer (Porter Hall), ein psychologisches Gutachten erstellen, damit man einen Grund hat ihn vor die Tür zu setzen und vielleicht sogar in eine Anstalt unterzubringen.....





Die Entwicklung dieser Geschichte führt den Protagonisten zuerst in die Irrenanstalt und später in den Gerichtssaal, wo geklärt werden soll, ob der gemütliche alte Mann, der davon überzeugt ist, der echte Weihnachtsmann zu sein, eine Gefahr für die Gesellschaft ist und dauerhaft weggesperrt werden muss. Seaton schuf eine Komödie, die alles in sich vereint: Herz, Humor und vor allem eine sehr originelle Idee. "Das Wunder von Manhattan" ist heute noch einfach köstlich und erfrischend, zumal die Glaubensfragen bis heute gestellt werden.





Bewertung: 9 von 10 Punkten.