Samstag, 14. Dezember 2019

Nachts unterwegs




















Regie: Raoul Walsh

Auf den Straßen....

1939 inszenierte Raoul Walsh mit "Die Wilden Zwanziger" einer der großen Gangsterfilme der 30er Jahre, der Nachfolger "Nachts unterwegs" markiert aber schon den Übergang zum Film Noir der 40er Jahre. Walshs Film wirkt zweigeteilt, was dadurch versucht wurde, dass der zweite Teil des Films von dem Warner Bros Film "Bordertown" ausgeliehen wurde. Darin ermordet eine Femme Fatale ihren Ehemann durch eine Kohlenmonoxidvergiftung, was gleichzeitig auch eine der markantesten Szenen in "Nachts unterwegs" ist. Die Mörderin wird von Ida Lupino perfekt gespielt. Sie wurde im gleichen Jahr noch einmal in einem Walsh-Film eingesetzt. Neben Humphrey Bogart spielte sie im Klassiker "Entscheidung in der Sierra".
Der erste Teil von "Nachts unterwegs" schildert ein Brüderpaar, die als LKW Fahrer ihre Brötchen verdienen. In einem heiß umkämpften Gewerbe, dass für die Fahrer ganz miese Bedinungen bei schlechter Bezahlung bietet. Denn wer am schnellsten von A nach B fährt, der bekommt meistens den Zuschlag. Die Konsequenz dieses geschäftlichen Vorteils ist Übermüdung und dadurch verursachte Unfälle, die auch tödlich ausgehen könnten.
"Nachts unterwegs" sind jedenfalls die Brüder Joe (George Raft und Paul Fabrini (Humphrey Bogart). Die beiden sind unabhängige LKW Fahrer, tragen aber auch das volle Risiko und der alte Lastwagen wurde auf Pump gekauft und daher sind sie gezwungen Termin-Fahrten zu machen, die auch ein bisschen was einbringen. Schlaf ist ein Fremdwort für die beiden Brüer. In einer Kneipe lernt Joe die Kellnerin Cassie Hartley (Ann Sheridan) kennen, die sie später per Anhalter wieder trefffen. Paul ist glücklich mit Pearl (Gale Page) verheiratet, die aber in ständiger Angst lebt, dass ihr Mann einen Unfall haben könnte. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit auch recht hoch...Berufskollege Harry McNamara (John Litel) schläft während der Fahrt ein und die beiden Brüder sehen nur noch den Wagen in den Abgrund stürzen, dann fängt der Laster zu brennen an. Wenig später trifft es auch Joe und Paul. Während Joe mit einem Schrecken davon kommt, muss man bei Paul den Arm amputieren. Zum Glück finden beide eine Anstellung bei Ed Carlsen (Alan Hale sr.), der früher selbst Fahrer war und nun ein Lastwagen-Unternehmen hat. Eds Frau Lana (Ida Lupino) hat die Anstellung forciert, weil sie schon seit Jahren ein Auge auf Joe geworfen hat. Doch der lässt die Frau seines Freundes immer wieder abblitzen und intensiviert statdessen seine Beziehung zur hübschen Cassie...




Tatsächlich bräuchte man den zweiten Teil gar nicht, denn nach dem Unfall von Paul, der von Humphrey Bogart gespielt wurde, gäbs reichlich andere Möglchkeiten für den Drehbuchautor. Aber die Macher setzten schließlich auf Ida Lupino, auf ihre Fähigkeit als Drachenlady, die dann auch im Laufe der Ereignisse noch wahnsinnig wird. Auch wenn natürlich die Klassiker "Die wilden Zwanziger" oder "Entscheidung in der Sierra" noch besser sind, ist "They drive by night" auch nicht zu verachten. Immerhin ist die Inszenierung sehr actionreich und an der Kasse lief der Film mit 1,6 Millionen Dollar Einspielergebnis alles andere als schlecht.
 



Bewertung: 8 von 10 Punkten. 

Landru - Der Frauenmörder von Paris

























Regie: Claude Chabrol

Der Mann, der die Frauen ermordete...

Die Geschichte des französischen Serienkillers Henri Desire Landru wurde mehrmals verfilmt. Allerdings haben die beiden berühmtesten Verfilmungen eher weniger mit dem Originalfall zu tun. 1947 spielte Charlie Chaplin die Hauptrolle in "Monsieur Verdoux", einer Komödie über einen Bankangestellten, der seinen Job verliert und in Folge 14 wohlhabende Frauen ermordet, damit er seine Familie ernähren kann. Chaplin adaptierte dabei ein Originaldrehbuch von Orson Welles über Landru, das Chaplin ihm abkaufte. Claude Chabrols Version "Der Frauenmörder von Paris" aus dem Jahr 1983 ist da näher an der Wirklichkeit, allerdings ignoriert er die ersten vier Morde in Vernouillet und nahm sich weitere Freiheiten heraus, die so nie stattfanden. Dabei schrieb Francoise Sagan das Drehbuch und der Film erhöht durch die Einblendung von Szenen aus dem 1. Weltkrieg sein Zeitkolorit. Dabei wählte Chabrol sehr oft einen satirischen Einschlag. "Landru" entstand nach seinen ersten Kritikererfolgen wie "Schrei, wenn du kannst", "Die Enttäuschten", "Schritte ohne Spur" und "Die Unbefriedigten" und das Serienkillerportrait markierte auch den Beginn von Chabrols eher kommerziellerer Phase, erst 1968 gelang ihm ein Comeback mit anspruchsvollen Kriminalfilmen.
Der echte Landru - ein Antiquitätenhändler, der reihenweise gut betuchte Frauen umbringt, die er auch beerben kann wird 1919 verhaftet und drei Jahre später hingerichtet. Im Grunde ist Monsieur Landru ein ganz normaler Ehemann. Seine Frau (Francoise Lugagne) ist zwar genervt, dass der Gatte so viel Zeit mit seinen Geschäften verbringt. Aber Landru sorgt dafür, dass auch in den schwierigen Kriegsjahren immer Geld in die Haushaltskasse fließt und seine vielen Kinder müssen daher auch nicht hungern. Der Mann, der mit seiner Halbglatze und seinen Bart nicht gerade extrem attraktiv wirkt, hat aber gute Umgangsformen und daher gelingt es ihm auch, dass Frauen sich für ihn interessieren. Er gibt Zeitungsannoncen auf und gibt vor ein einsamer Unternehmer zu sein, der seine Einsamkeit durch die Suche nach einer treuen Frau beenden will. Diese Annoncen sind ein voller Erfolg und Landru hat eine hohe Quote an Zuspruch beim ersten Treffen. Die Frauen (u.a. Danielle Darrieux, Michele Morgan, Hildegard Knef, Stephane Audran, Catherine Rouvel, Juliette Mayniel, Mary Marquet, Denise Provence) sind von Landrus Charme, seinen guten Manieren und seiner Zärtlichkeit äusserst angetan. Es ist daher ein Leichtes seine Verehrerin in ein Landhaus einzuladen. Dort gibts Liebe und Träume von einer gemeinsamen Zukunft. Die Frauen überschreiben dem Charmeur ihr Geld. Dann werden sie ermordet, zersägt und die einzelnen Leichenteile im Ofen verbrannt. Die Nachbarn sehen nur den aufsteigenden Rauch aus dem Kamin und einen damit verbundenen seltsamen Gestank. Nur durch Zufall gerät Landru in den Fokus der Kriminalpolizei..




Charles Denner als Landru ist kaum wiederzuerkennen und interessant ist auch die Tatsache, dass der Schauspieler 14 Jahre später von Francois Truffaut als "Der Mann, der die Frauen liebte" eingesetzt wurde. Die Titelfigur Bertrand Morane in Truffauts melancholischem Film ist ebenfalls ein Mann, der stets auf der Suche nach Frauen ist. In Truffaut ist es die Sexsucht, in Chabrols freiem Biopic ist es der finanzielle Vorteil, der den Mann zum Mörder werden lässt. "Landru" - so der Originaltitel -  ist kein Meisterwerk von Chabrol, dazu ist der Film zu wenig spannender Serienkillerfilm, da die Überzeichnungen dies schon gar nicht zulassen.



Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Sonntag, 1. Dezember 2019

Der Reigen

























Regie: Max Ophüls

Das älteste Karussell der Welt...

Das Bühnenstück "Der Reigen" von Arthur Schnitzler hatte am 23. Dezember 1920 am Kleinen Schauspielhaus in Berlin seine Uraufführung und wurde in Folge einer der größten Theaterskandale des 20. Jahrhunderts. Bereits 2 Monate nach der Premiere kam es in der Hauptstadt zu Ausschreitungen, nachdem ein hoher Beamter der Berliner Polizei eine systematische Hetze gegen die Aufführungen auf den Weg gebracht hatte. Theaterleiter und Darsteller wurden daraufhin wegen unzüchtigen Handlungen im s.g. "Reigen Prozess" vor Gericht gestellt. Das Stück zeigt 10 erotische Episoden, die alle mit dem Geschlechtsverkehr enden, allerdings wird der Akt nie gezeigt, sondern nur angedeutet.
Von dem skandalreichen Stück gab es mehrere Verfilmungen. Die bekannteste stammt aus dem Jahr 1950 und wurde von Max Ophüls gedreht. Der ergänzte die Handlung durch die Figur eines Conferenciers, der auf einem Karussell erscheint und den Zuschauer durch das Wien um das Jahr 1900 führt. Verkörpert wird dieser Spielleiter von Adolf Wohlbrück, der diesen endlosen Walzer singend und manchmal auch mit einem Kommentar begleitet.
Die erste Episode heißt "Die Dirne und der Soldat" und zeigt eine Prostituierte (Simone Signoret), die sich dem Soldaten Franz (Serge Reggiani) angelt und mit diesem unter der Brücke eine sehr schnelle Nummer absolviert. Der Soldat verschwindet weil Zapfenstreich ist und ist auch mit einem Stubenmädchen Marie (Simone Simon) liiert. Die ist verliebt in ihn, doch er sieht dies eher als Flirt und beide machen Liebe in den Auen, die in der Nähe des Praters sind. Das Mädchen verliert ihre Stellung, weil sie zu spät heimkommt, doch in der neuen Stellung geht es ihr ganz gut. Vor allem Alfred, der Sohn des Hauses (Daniel Gelin) ist an ihr interessiert. An einem Nachmittag, als seine Eltern ausgegangen sind, passiert das Unvermeidliche. Stille Wasser sind tief, denn der Sohn hat auch eine Affäre mit einer verheirateten Frau namens Emma (Danielle Darrieux), die sich mit dem jungen Kerl heimlich trifft. Ihr Ehemann Charles (Fernand Gravey) ist fest von der Treue seiner Ehefrau überzeugt, er selbst hat nichts gegen einen Seitensprung und so lädt er Anna, das süße Mädel (Odette Joyeux) ins Extrazimmer eines Gasthauses ein. Die trifft sich auch mit einem Dichter (Jean Louis Barrault), der sich auch zur der Schauspielerin Charlotte (Isa Miranda) hingezogen fühlt und sich mit ihr trifft. Die lädt einen Grafen (Gerard Philippe) ein, sie im Bett zu besuchen. Der betrinkt sich an diesem Abend und landet im Bett der Prostituierten, die wir am Anfang des Reigens kennenlernten und mit der sich auch dieser Reigen wieder schließt...



Aus heutiger Sicht fragt man sich natürlich was die Menschen damals in diesem "Reigen" sahen. Auch in der Entstehungszeit des Films, im Jahr 1950, war die Gesellschaft eher prüde. Heute ist dieser Reigen fest im Alltag integriert und er braucht auch keine Heimlichkeiten mehr. Ein Indiz dafür, dass sich der Mensch und seine Bedürfnisse nicht geändert hat, wohl aber die gesellschaftliche Akzeptanz von Lust und Sexualität. Zum Glück. Darüberhinaus gelang Ophüls einmal mehr ein treffendes Bild der Moral in der Gesellschaft des Fin de siécle. Sein Reigen umfasst auch sämtliche Gesellschaftsschichten, von ganz unten bis ganz oben. Alles ist atmosphärisch dicht und hat eine schöne Leichtigkeit zu bieten, die den Moment zelebriert und dennoch auf die Vergänglichkeit des Menschen hinweist. Die Musik von Oscar Straus verstärkt diese Dramaturgie.




Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Die Frauen

























Regie: George Cukor

Zickenkriege...

Meinem Mann verzeih ich alles...so das Resümee des schrillen Comedy Klassikers "Die Frauen" von George Cukor aus dem Jahr 1939. Cukor wurde erst im Alter von 66 Jahren mit dem Oscar als bester Regisseur gewürdigt - er bekam die Trophäe für seine Leistung in "My Fair Lady". Legendär sind seine Screwball-Comedys, aber auch sein Rauswurf als Regisseur für das Selznick Großprojekt "Vom Winde verweht". Unmittelbar danach drehte er sein Comedy-Drama "Die Frauen", der auf dem gleichnamigen Stück von Clare Boothe Luce basiert und von den Drehbuchschreiberinnen Anita Loos und Jane Murfin für die Leinwand adaptiert wurde. "Die Frauen" wurde einer von George Cukors besten Filmen - auch an den Kinokassen lief der Film sehr gut und spielte 2,3 Millionen Dollar ein.
Der Clou des Films besteht darin, dass sich alles um Frauen und ihre Männer dreht - jedoch ist ein einziger Mann im Film zu sehen. Alle 130 sprechenden Rollen waren weiblich und mit Norma Shearer, Joan Crawford, Rosalind Russell, Paulette Goddard und Joan Fontaine war der Film prächtig besetzt.
Schauplatz des Films ist Manhattan. In den glamourösen Appartements der High Society spielt sich das verwöhnte Leben dieser wohlhabenden Frauen ab, die untereinander scheinbar gut befreundet sind, aber andererseits auch den Machtkampf ausüben - Tag ein, Tag aus, denn ansonsten wär doch alles so langweilig.
Immerhin scheint Mary Haines (Norma Shearer) glücklich zu sein, obwohl ihr Stephen beruflich stark involviert ist - ein sogenannter Karrieretyp. Aber sie wollte ihn auch so und nicht anders. Mary bezeichnet ihre Ehe als gefestigt, immerhin ist ihre Tochter Klein Mary (Virginia Weidler) auch Daddys kleiner Sonnenschein. Als Freizeitbeschäftigung Nr. 1 gilt das Shoppen, dann der Besuch in den Beauty Salons der Stadt, dicht gefolgt vom Tratschen mit den Freundinnen über die heißesten Gerüchte und Skandale im Bekanntenkreis oder wer mit wem fremd geht Eine der größten Klatschtanten in der Stadt ist Marys Freundin Syliva Fowler (Rosalind Russell), die ihr im Beauty Salon erzählt, dass Stephen ein Verhältnis mit der Verkäuferin Crystal Allen (Joan Crawford) begonnen hat. Mary ist enttäuscht und entsetzt, obwohl Stephen die Liebschaft mit der Anderen gar nicht so gravierend empfindet. Ein Mann braucht auch mal einen Ausgleich zum Alltag. Marys Mom gibt ihrer Tochter den guten Rat ihrem Mann diesen Freiraum zu lassen, doch das will sie einfach nicht akzeptieren. Während einer Modeschau kommt es zur direkten Konfrontation mit der Geliebten ihres Mannes - als Konsequenz erfolgt die Scheidung in Reno, ohne Beisein des Ehemannes. Doch das ist noch nicht das Ende...




Über die Männer wird immer geredet und sie sind das zentrale Thema. George Cukor war bei diesem Projekt enorm detailversessen - so waren sogar die Tiere, die mitspielen alle weiblich. Gefilmt wurde der Kultklassiker in schwarz-Weiß, entählt aber eine 6-minütige Modeschau in Technicolor, die Kreationen stammen von Adrian. Am Ende siegt die gute Ehefrau über die böse Geliebte und diese beiden Rollen sind mit Norma Shearer und Joan Crawford perfekt besetzt. Als intrigante Sylvia spielt Rosalind Russell mit, die einige Monate später durch "Sein Mädchen für besondere Fälle" zum großen Star wurde.




Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Im Zeichen des Zorro

























Regie: Rouben Mamoulian

Rächer der Unterdrückten...

Mit "The Mark of Zorro" (deutscher Titel: Im Zeichen des Zorro) gelang dem Hollywood-Regisseur Rouben Mamoulian (Dr. Jekyll and Mr. Hyde, Königin Christine, König der Toreros) im Jahr 1941 ein echter Klassiker des Mantel- und Degenfilms. Mit diesem Film festigte auch Tyrone Power seinen frühen Starruhm in Hollywood. Der damals 26jährige Jungstar wurde wegen seines attraktiven Aussehens vor allem als Liebhaber oder Held besetzt.
Bei einem Budget von 1 Million Dollar spielte der Film an der Kasse mehr als das Doppelte ein und wurde ein guter Kinoerfolg. Bei der Oscarverleihung 41 wurde Komponist Alfred Newman in der Kategorie "Best Original Score" nominiert, musste sich aber am Ende von Disneys "Pinocchio" geschlagen geben.
Im 19. Jahrhundert ist Don Diego Vega (Tyrone Power) ein echter Draufgänger beim Militär in Spanien. Doch eines Tages erhält er Post von seinem Vater, dem Alcalde Don Alejandro Vega (Montague Love), der ihn bittet nach Hause ins sonnige Kalifornien zu kommen. Dort angekommen bemerkt der junge Mann sofort die Stimmung beim normalen Volk. Man hasst plötzlich den Alcade, der für einige Greueltaten verantwortlich sein soll und von seinen Untergebenen immer mehr Steuern verlangt. Steuern, die die einfachen Bauern in die Armut führen. "Das kann nie mein Vater sein ?" - und tatsächlich ist auch nicht der Vater, sondern der korrupte Nachfolger gemeint. Der neue Alcade heißt Don Luis Quintero (J. Edward Bromberg) ist verheiratet mit Inez (Gale Sondergaard), die lieber in Madrid leben würde, weil dort mehr Glanz und Glamour herrscht. Beide sind für die Erziehung ihrer schönen Nichte Lolita (Linda Darnell) verantwortlich. Quintero hat mit dem Captain Esteban Pasquale (Basil Rathbone) einen Meister der Fechtkunst an seiner Seite, der auch für die Sicherheit sorgt und kritische Stimmen unterdrückt. Von seinem Vater und Bruder Felipe (Eugene Pallette) erfährt Diego von den Machenschaften der korrupten Machthaber und heimlich nimmt er die Gestalt von El Zorro (der Fuchs) an. Dieser Zorro erscheint maskiert und in schwarzer Kleidung und verteidigt die Rechte der armen Leute, indem er die Mächtigen beraubt. Und er verliebt sich natürlich...




Und die Glückliche ist die unschuldige Lolita, die von Linda Darnell gespielt wird, die bereits mit Tyrone Power in "Treck nach Utah" auftrat und auch in dem Nachfolgerfilm "König der Toreros" an seiner Seite agierte. Genauso wie Tyrone Power wurde auch Linda Darnell zu einem gefragten Star. Die Figur des Zorro ist heute einer der bekanntesten Helden der Filmgeschichte. Seit der Stummfilmzeit entstanden unzählige Filme und viele TV-Serien mit dem schwarzgekleideten Rächer der Unterdrückten. Erfunden wurde die Figur vom Pulp-Autor Johnston McCully.




Bewertung: 7 von 10 Punkten.