Freitag, 14. Februar 2025

Lili

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Charles Walters

Das Mädchen und der Puppenspieler...

Der MGM Musicalfilm "Lili" aus dem Jahr 1953 war für MGM ein riesiger Erfolg. Leslie Caron, die Entdeckung aus dem Oscarprämierten Film "Ein Amerikaner in Paris" spielt darin ein rührend naives 16jährges französisches Mädchen, dass durch den Tod ihres Vaters plötzlich ganz alleine da steht. "Lili" gewann den Oscar für die beste Filmmusik. und war in fünf weiteren Kategorien (Regie Charles Walters, Leslie Caron in der Kategorie "beste Schauspielerin, Helen Deutsch für das Drehbuch, Robert H. Plank für die Kameraarbeit sowie die Crew von Cedric Gibbons für das beste Szenenbild) nominiert. Leslie Caron wurde darüberhinaus wurde bei den British Film Awards als beste Darstellerin ausgezeichnet. Insgesamt spielte "Lili" 5,4 Millionen Dollar an der Kinokasse ein, was ihn zum erfolgreichsten MGM Musical des Jahres machte. 
Später wurde er unter dem Titel Carnival! (1961) für die Bühne adaptiert. Lilis Drehbuch, geschrieben von Helen Deutsch, basierte auf einer Kurzgeschichte und einem Treatment mit dem Titel "The Seven Souls of Clement O'Reilly“ von Paul Gallico, das wiederum auf "The Man Who Hated People“ basierte, einer Kurzgeschichte von Gallico, die in der Ausgabe des Saturday Evening Post vom 28. Oktober 1950 erschien] Nach dem Erfolg des Films erweiterte Gallico seine Geschichte zu einer Novelle mit dem Titel Love of Seven Dolls (Die Liebe zu sieben Puppen).
Das naive Landmädchen Lili (Leslie Caron) kommt in eine Provinzstadt in der Hoffnung, einen alten Freund ihres verstorbenen Vaters zu finden, muss jedoch feststellen, dass dieser ebenfalls gestorben ist. Ein Ladenbesitzer bietet ihr eine Anstellung an und versucht dann, sie auszunutzen. Sie wird von Marc (Jean Pierre Aumont), einem gutaussehenden, glattzüngigen und frauenverführenden Jahrmarktszauberer, gerettet, dessen Künstlername Marcus der Prächtige ist. Lili ist in ihn vernarrt und folgt ihm zum Jahrmarkt, wo er ihr, als er erfährt, dass sie 16 ist, einen Job als Kellnerin verschafft. Lili wird am ersten Abend gefeuert, weil sie ihre Zeit damit verbringt, sich den Zaubertrick anzusehen, anstatt zu kellnern. Als Lili den Zauberer um Rat fragt, sagt er ihr, sie solle dorthin zurückkehren, wo sie herkommt. Obdachlos und mit gebrochenem Herzen denkt sie über Selbstmord nach, ohne zu wissen, dass sie vom Puppenspieler Paul (Mel Ferrer) des Jahrmarkts beobachtet wird. Er beginnt ein Gespräch mit ihr durch seine Puppen – einen frechen rothaarigen Jungen namens Carrot Top, einen schlauen Fuchs namens Reynardo, eine eitle Ballerina namens Marguerite und einen feigen Riesen namens Golo. Bald ist eine große Gruppe von Jahrmarktsmitarbeitern fasziniert und beobachtet Lilis Interaktion mit den Puppen, da sie scheinbar nicht weiß, dass sich hinter dem Vorhang ein Puppenspieler befindet. Danach bieten Paul und sein Partner Jacquot (Kurt Kaznar) Lili einen Job in der Nummer an, bei der sie mit den Puppen spricht. Sie nimmt an und ihre natürliche Art, mit den Puppen zu interagieren, wird zum wertvollsten Teil der Nummer. Paul war einst ein bekannter Tänzer, erlitt jedoch im Zweiten Weltkrieg eine Beinverletzung. Er hält das Puppenspiel für weit unterlegen im Vergleich zu seiner alten Karriere, was ihn verbittert. Lili bezeichnet ihn als "den wütenden Mann“. Obwohl er sich in Lili verliebt, kann er seine Gefühle nur durch die Puppen ausdrücken. Aus Angst vor Zurückweisung aufgrund seiner körperlichen Behinderung wahrt er Distanz, indem er sich ihr gegenüber unfreundlich verhält. Lili träumt weiterhin von dem gutaussehenden Zauberer und möchte seine Assistentin Rosalie (Zsa Zsa Gabor) ersetzen. Bald erhält Marcus ein Angebot, im örtlichen Kasino aufzutreten, und beschließt, den Jahrmarkt zu verlassen, zur Freude von Rosalie, die allen verkündet, dass sie seine Frau ist. Lili ist untröstlich und lädt Marc in aller Unschuld in ihren Wohnwagen ein. Seine lüsternen Pläne werden von Paul durchkreuzt, und er geht. Als Lili Marcs Ehering in den Sitzkissen findet und versucht, ihn zu verfolgen, hält Paul sie auf, nennt sie eine Närrin und ohrfeigt sie. Zwei Impresarios aus Paris, die die Show beobachtet haben, kommen, um Paul und Jacquot zu sehen. Sie erkennen Paul als den ehemaligen Tänzer und sagen ihm, dass sein Auftritt mit Lili und den Puppen genial ist. Paul ist begeistert von dem Angebot der Beiden, aber Lili will aus Enttäuschung den Jahrmarkt verlassen... 









 
Ein sehr einfacher, aber enorm gefühlvoller Film, der auch heute noch sein Publikum verzaubern kann. Leslie Caron wurde zu Recht für den Oscar vorgeschlagen. Sie hat Charme und Anmut. Einige Szenen sind genial. So auch die Szene als Lili den Jahrmarkt verlässt und dabei die vier Puppen in Menschengröße in ihrer Phantasie mit ihr auf die unbekannte Reise gehen. In jeder Figur sieht sie dann irgendwann den "wütenden Mann" und erkennt, dass sie auch Gefühle für ihn empfindet. 











Bewertung: 9 von 10 Punkten. 

Vorhang auf



 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Vincente Minelli

 That´s Entertainment...

Das American Film Institute wählte im Jahr 2006 den Musicalklassiker "The Band Wagon" (deutscher Titel: Vorhang auf" auf Platz 17 der besten Filmmusicals aller Zeiten. Thematisch ist "The Band Wagon" mit Stanley Donens "Singin in the Rain" verwandt, der einige Monate vorher entstand und der ebenso Einblick in die Welt von Künstlern gibt. In Donens Film war es der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm, der thematisiert wurde, in "The Band Wagon" ist es das Projekt einer Revue von der Idee bis hin zur ersten Aufführung am Broadway, dem Verriss und der Idee der Beteiligten aus dem Flop doch noch einen Hit zu machen. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der altmodische, aber anpassungsfähige Stepptänzer Tony Hunter, gespielt von Fred Astaire, der seine besten Jahre schon hinter sich hat und als eine Art Dinosaurier im modernen Showbiz Milieu gilt. Regie führte Vincente Minelli (Ein Amerikaner in Paris, Gigi, Meet me in St. Louis, Brigadoon). Kontrahent des alternden Musicalstar ist ein Orson Welles artiger Regisseur, der aus dem Skript eine prätentiöse Neuerzählung der Faust Legende machen möchte. Zusammen mit "Ein Amerikaner in Paris" (1951) und "Singin' in the Rain" (1952) gilt es als eines der besten Musicals von Metro-Goldwyn-Mayer, obwohl es bei seiner Erstveröffentlichung an den Kinokassen enttäuschte. Die Lieder wurden von dem Team aus Komponist Arthur Schwartz und Texter Howard Dietz geschrieben. Schwartz war ein produktiver Hollywood-Komponist, der im Laufe der Jahre mit zahlreichen Textern zusammenarbeitete, während Dietz, ein Studio-PR-Agent, im Allgemeinen mit Schwartz zusammenarbeitete. Die Tänze und Musiknummern des Films wurden von Michael Kidd inszeniert. Der Song "That's Entertainment!“, den Schwartz und Dietz speziell für den Film schrieben, war ein Hit und wurde zu einem Standard in der Popmusik. . Der Film wurde für die Oscars in den Kategorien Bestes Kostümdesign, Beste Musik, Musikvertonung und Bestes Drehbuch nominiert. Die Drehbuchautoren Betty Comden und Adolph Green, die für das Drehbuch nominiert wurden, gestalteten die Filmfiguren Lester und Lily Marton (werden von Oscar Levant und Nanette Fabray gespielt) nach ihrem eigenen Vorbild;  Tony Hunter (Fred Astaire), einst ein berühmter Star der Musicalkomödien auf der Bühne und später auf der Leinwand, ist nach drei Jahren ohne Filmauftritt weitgehend vergessen. Er kehrt von Hollywood nach New York zurück. Am Grand Central Terminal wird er von Reportern, die zufällig dort sind, erkannt, aber fast ignoriert, da Ava Gardner (in einem Cameo Auftritt) im selben Zug sitzt. Seine guten Freunde Lester und Lily Marton begrüßen ihn jedoch enthusiastisch und erzählen ihm, dass sie eine Bühnenshow geschrieben haben, eine leichte Musicalkomödie, die ein perfektes Comeback für Tony wäre. Sie werden auch darin mitspielen und haben bereits das Interesse von Jeffrey Cordova (Jack Buchanan) geweckt, von dem sie sagen, dass er alles kann: Derzeit spielt er die Hauptrolle in einer neuen Adaption von König Ödipus, die er auf der Grundlage der griechischen Originalgeschichte geschrieben hat, und führt auch Regie. Als Jeffrey hört, wie Lily das Stück skizziert, erklärt er, es sei eine brillante Neuinterpretation der Faust-Legende, in der Tony und er selbst die Hauptrollen als Faust und Teufel spielen sollten. Die Martons sind begeistert, dass er sowohl schauspielern als auch Regie führen wird, aber Tony ist skeptisch gegenüber der Faust-Idee. Jeffrey erklärt, dass die Grenzen zwischen den Genres im Theater künstlich sind und "Bill Shakespeare“ und Bill Robinson alle Teile desselben Ganzen sind. Tony stimmt zu und Jeffrey lässt die Martons das Stück als dunkles, anspruchsvolles Musikdrama umschreiben (als auch Lester Zweifel hegt, besteht Lily darauf, dass eine Person das Sagen haben muss und Jeffrey alles schaffen kann). Jeffrey gelingt es tatsächlich, die schöne und talentierte Ballerina Gabrielle „Gaby“ Gerard (Cyd Charisse) für die Produktion zu gewinnen, zusammen mit Paul Byrd (James Mitchell), der ihr Freund, Choreograf und Manager ist – obwohl er immer darauf bestanden hat, dass ein Musikstück unter ihrer Würde wäre. Als Tony und Gaby sich treffen, werden sie sarkastisch und feindselig zueinander, aber das liegt eigentlich daran, dass sie beide unsicher sind: Jeder von ihnen fühlt sich viel weniger talentiert als der andere. Schließlich wird Tony das alles zu viel und er geht. Gaby folgt ihm, um ihn privat zu treffen. In seinem Hotelzimmer bemerkt sie, dass die Gemälde berühmter Künstler an der Wand bessere Reproduktionen seien als üblich in einem Hotel; er sagt, sie seien sein Eigentum und Originale. Sie erkennt ein Gemälde von Ballerinas als einen frühen Degas. Tony und Gaby legen ihre Probleme beiseite, machen eine Kutschenfahrt, tanzen zusammen und erkennen, dass sie doch zusammenarbeiten können. Sie verlieben sich auch ineinander. Als sich das erste Probespiel außerhalb der Stadt in New Haven als katastrophal erweist, verlangt Tony, dass Jeffrey die Produktion wieder in die leichte Komödie umwandelt, die sich die Martons vorgestellt hatten. Jeffrey sagt, dass sie zwar neue Geldgeber finden müssen, weil die ursprünglichen abgesprungen sind, er aber gerne in dieser Show auftreten wird – wenn Tony dafür verantwortlich ist. Tony nimmt an und verwendet seine Kunstsammlung, um die Produktion zu finanzieren. Paul sagt, die Show sei nicht mehr für Gaby geeignet und geht, in der Erwartung, dass sie ihm folgt, aber sie ist zufrieden, zu bleiben und mit Tony zu arbeiten. Nach einigen Wochen auf Tournee zur Perfektionierung der neuen, heiteren Musiknummern erweist sich die überarbeitete Show bei ihrer Premiere am Broadway als Hit. Gaby gesteht Tony ihre Liebe....










Die Figuren symbolisieren die Extreme von E- und U-Kultur. Er hebt aber mühelos die Barrieren der beiden Gegensätze auf und Minelli hat kunstvoll viele Arten der Inszenierung zur Geltung gbrracht. Der ultimative Höhepunkt ist eine mehr als 10minütige Film Noir Parodie in leuchtenden Farben. Michael Kidds Choreographie ist da nahe am Explodieren. 








Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.

Gigi



 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Vincente Minelli

Belle Epoque Love...

Mit seinen 9 Oscarnominierungen, die er alle gewinnen konnte, ist "Gigi" von Vincente Minelli einer der erfolgreichsten Filmmusicals der 50er Jahre. Er ging als Sieger in der kategorie "Bester Film" hervor. Minelli selbst wurde als beste Regisseur ausgezeichnet. Auch das Drehbuch (Alan Jay Lerner) die Kamera (Joseph Ruttenberg, Ray June), Bestes Szenenbild, beste Kostüme, bester Schnitt", "Gigi" als bester Song eines Films und die beste Filmmusik wurden mit dem Oscar geehrt.  In den Kinojahrescharts kam "Gigi" als zweitbestes Muscial hinter "South Pacific" auf einen 5. Rang. Er spielte in den USA ca. 6,5 Millionen Dollar ein. Mit Metro Goldwyn Mayers Eastmancolor Filmverfahren Metrocolor sieht das Muscial auch optisch sehr gut aus. Der nostalgisch und üppige Film spielt im Jahr 1900, während der Belle Époque an der Wende zum 20. Jahrhundert. Während des Aufenthalts im Bois de Boulogne bemerkt Honoré Lachaille (Maurice Chevalier), dass in Paris die Ehe nicht die einzige Option für wohlhabende junge Lebemänner wie seinen Neffen Gaston (Louis Jordan) ist, der vom Leben gelangweilt ist. Gaston verbringt seine Zeit gerne mit Madame Alvarez (Hermione Gingold) und ihrer Enkelin, der altklugen, sorglosen Gilberte, die liebevoll Gigi (Leslie Caron) genannt wird. Gigis Mutter (eine Sängerin, die man hört, aber nie auf dem Bildschirm sieht) überlässt ihre Fürsorge hauptsächlich Madame Alvarez. Der "Familientradition“ folgend schickt Madame Alvarez Gigi regelmäßig zu ihrer Schwester, Gigis Großtante Alicia (Isabel Jeans), um sie als Kurtisane auszubilden, als Mätresse reicher Männer. Gigi lernt die richtige Etikette und den richtigen Charme, verachtet aber die banale Liebe zwischen einem Mann und seiner Mätresse. Sie hat lieber Spaß mit Gaston, den sie als älteren Bruder oder jungen Onkel betrachtet. Wie sein Onkel ist Gaston in der Pariser High Society als wohlhabender Schürzenjäger bekannt. Als seine neueste Geliebte (Eva Gabor) eine Affäre mit ihrem Eislauflehrer (Jacques Bergerac) hat, demütigt Gaston sie öffentlich, was zu ihrem vorgetäuschten Selbstmordversuch führt. Gaston plant, sich aufs Land zurückzuziehen, aber sein Onkel besteht darauf, dass er in Paris bleibt und noch mehr Partys besucht. Während sie mit Gaston Karten spielt, wettet Gigi, dass er sie und ihre Großmutter für das Wochenende ans Meer mitnehmen muss, wenn er verliert. Gaston verliert die Wette und die drei reisen nach Trouville. Während Gaston und Gigi zusammen Spaß haben, treffen sich Honoré und Madame Alvarez unerwartet wieder und schwelgen in Erinnerungen an ihre einst leidenschaftliche Affäre. Als Gaston nach Monte Carlo geht, planen Großtante Alicia und Madame Alvarez, Gigi zu Gastons Geliebter zu machen. Obwohl sie zunächst skeptisch ist, stimmt Madame Alvarez zu, dass Gigi vor Gastons Rückkehr intensiv trainiert wird. Gigi akzeptiert dies als vorherbestimmt. Als Gaston zurückkommt, ist er beunruhigt, als Gigi ihr neues, weibliches Kleid vorführt. Gaston beleidigt das Kleid und bevorzugt ihre kindlichen Outfits; Gigi macht sich über seinen Kleidungsgeschmack lustig. Beleidigt stürmt Gaston hinaus, erkennt dann aber seine Torheit und kommt zurück, um sich zu entschuldigen. Er bietet Gigi an, sie zum Tee ins Reservoir einzuladen, aber Madame Alvarez sagt ihm, dass es ihrem Ruf schaden könnte, wenn Gigi ohne Aufsicht mit ihm in der Öffentlichkeit gesehen wird. Wütend stürmt Gaston wieder hinaus. Er denkt über Gigi nach und erkennt, dass er ein romantisches Verlangen nach ihr entwickelt hat. Obwohl er aufgrund ihres jungen Alters zögert, erkennt Gaston, dass er Gigi liebt. Er schlägt Madame Alvarez und Tante Alicia eine großzügige "Geschäftsvereinbarung“ vor, damit Gigi seine Geliebte wird. Gigi lehnt ab und sagt Gaston, dass sie nicht nach Berühmtheit strebt, nur um schließlich von ihm verlassen zu werden und die Geliebte eines anderen Mannes zu werden. Sie möchte, dass ihre Beziehung platonisch bleibt, aber als Gaston offenbart, dass er sie liebt, weist Gigi ihn zurecht und sagt, wenn er sie wirklich liebte, würde er sie niemals dem unsicheren Leben einer Geliebten aussetzen. Doch das ist noch nicht das Ende...









Man darf sich aber auf ein HappyEnd freuen und auch auf eine Musicalsong-Klassiker wie "Thank heaven for little Girls" oder "I remember it well". Heute wirkt die Geschichte etwas sonderbar, aber die Moral und die guten Sitten haben sich halt innert von 125 Jahren merklich verändert. Einge Kritiker heute kritisieren "Gigi" als einen sehr gruseligen, pädophilen Film, der unglaublich sexistisch ist. Aber wie gesagt: Die Empfindungen der Menschen haben sich geändert und was heute als anstößig gilt, war es zur Entstehungszeit dieses Musicals nicht.   Der Film enthält Lieder mit Texten von Lerner und Musik von Frederick Loewe, arrangiert und dirigiert von André Previn.Der Filmstil ist auf jeden Fall sehr elegant. 










Bewertung: 8 von 10 Punkten