Regie: Alfred Vohrer
Hilfe, ich seh den Kinski doppelt...
Ein bisschen Grusel darf auch bei Edgar Wallace dabei sein. In "Die blaue Hand" inszeniert Alfred Vohrer in Farbe und muss auf bewährte Darsteller wie Fuchsberger oder Drache verzichten, leider bleibt Harald Leipnitz als als Inspektor Craig etwas blass. Dafür agiert aber Klaus Kinski wie gewohnt schön wahnsinnig und darf sogar in eine Doppelrolle schlüpfen. "Die blaue Hand" gehört zu den Lieblingsfilmen von Quentin Tarantino, der Alfred Vohrer als "deutschen Alfred Hitchcock" adelte. Er sah diesen Gruselkrimi im Autokino als er in der fünften Klasse war und in Tennessee lebte.
"Die blaue Hand" ist der 28ste Edgar Wallace Film aus deutschen Landen, er wurde 1967 gedreht und lockte damals 1,7 Millionen Zuschauer in die Kinos. Damit landete Vohrers Film nur knapp hinter dem Vorgänger "Der Mönch mit der Peitsche" auf Platz 13 der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres.
Trotz ihres großen Erfolgs stießen die meisten Edgar-Wallace-Filme mit Ausnahme der Boulevard- und Tageszeitungen bei fast allen Filmkritikern auf breite Ablehnung.
Inzwischen haben sie aber schon lange einen guten Kultstatus. "Die blaue Hand" bietet nette, charmante Krimiunterhaltung - zählt aber nicht ganz zu den besten Filmen der Serie. Aber ist schon sehr viel "Giallo" Atmosphäre vorhanden.
Hilfe, ich seh den Kinski doppelt...
Ein bisschen Grusel darf auch bei Edgar Wallace dabei sein. In "Die blaue Hand" inszeniert Alfred Vohrer in Farbe und muss auf bewährte Darsteller wie Fuchsberger oder Drache verzichten, leider bleibt Harald Leipnitz als als Inspektor Craig etwas blass. Dafür agiert aber Klaus Kinski wie gewohnt schön wahnsinnig und darf sogar in eine Doppelrolle schlüpfen. "Die blaue Hand" gehört zu den Lieblingsfilmen von Quentin Tarantino, der Alfred Vohrer als "deutschen Alfred Hitchcock" adelte. Er sah diesen Gruselkrimi im Autokino als er in der fünften Klasse war und in Tennessee lebte.
Dave Emerson (Klaus Kinski) steht nämlich vor Gericht wegen Mordes und wird für schuldig erklärt und verurteilt. Statt Knast gehts aber in die Klapse, das konnte der Familienanwalt Lionel Douglas (Hermann Lenschau) gerade noch erwirken. Der Adelssprössling ist dort gut aufgehoben in der Klinik von Irrenarzt Dr. Mangrowe (Carl Lange).
Dort wird ihm aber von einem Unbekannten zur Flucht verholfen. Einer der Wärter, die ihn bis zum elterlichen Schloß verfolgen können, wird von einer Gestalt mit einer blauen Hand gemeuchelt.
Wenn das kein Fall für Sir John (Siegfried Schürenberg) und für Inspektor Craig ist. Die Ermittlungen nehmen ihren Anfang auf Schloß Gantry, wo Daves Zwillingsbruder Richard sowie dessen Geschwister Robert (Peter Parten), Charles (Thomas Danneberg), Myrna (Diana Körner) und deren Stiefmutter Lady Emerson (Ilse Steppat) leben.
Wenn das kein Fall für Sir John (Siegfried Schürenberg) und für Inspektor Craig ist. Die Ermittlungen nehmen ihren Anfang auf Schloß Gantry, wo Daves Zwillingsbruder Richard sowie dessen Geschwister Robert (Peter Parten), Charles (Thomas Danneberg), Myrna (Diana Körner) und deren Stiefmutter Lady Emerson (Ilse Steppat) leben.
"Die blaue Hand" ist der 28ste Edgar Wallace Film aus deutschen Landen, er wurde 1967 gedreht und lockte damals 1,7 Millionen Zuschauer in die Kinos. Damit landete Vohrers Film nur knapp hinter dem Vorgänger "Der Mönch mit der Peitsche" auf Platz 13 der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres.
Trotz ihres großen Erfolgs stießen die meisten Edgar-Wallace-Filme mit Ausnahme der Boulevard- und Tageszeitungen bei fast allen Filmkritikern auf breite Ablehnung.
Inzwischen haben sie aber schon lange einen guten Kultstatus. "Die blaue Hand" bietet nette, charmante Krimiunterhaltung - zählt aber nicht ganz zu den besten Filmen der Serie. Aber ist schon sehr viel "Giallo" Atmosphäre vorhanden.
















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